Gwyneth Paltrow und Chris Martin
Bessere Beziehung dank Trennung

Nach der Trennung folgt der Rosenkrieg – eigentlich: Bei Gwyneth Paltrow (42) und Chris Martin (37) scheint die Ehekrise aber beendet, seitdem die beiden offiziell getrennte Wege gehen. Wollten die Stars durch das Liebes-Aus wieder zueinanderfinden?

Die gescheiterte Ehe von Gwyneth Paltrow und Chris Martin war für die Klatschpresse eine Sensation, schien sich doch endlich ein Fleck auf der weißen Weste der beiden skandalfreien Stars zu bilden. Doch statt mit einer heftigen Schlammschlacht für Schlagzeilen zu sorgen, enttäuschten die Schauspielerin und ihr Noch-Ehemann die sensationslüsternen Medien. Sie sind auch nach der Trennung noch ein Herz und eine Seele. Arbeitet das einstige Traumpaar also vielleicht an einem Liebescomeback?

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„Ihre Beziehung ist besser als jemals zuvor, seitdem sie sich getrennt haben“, bestätigt ein Bekannter von Gwyneth Paltrow und Chris Martin laut „E! News“. „Sie haben etwas gefunden, das sowohl für sie als auch für ihre Kinder wirklich gut funktioniert.“ Nach einem zweiten Frühling klingt das wiederum nicht. Die Quelle enttäuscht schließlich alle Hoffnungen auf ein Reunion: „Sie sind beste Freunde und sie empfinden einen Haufen Liebe und Respekt füreinander. Denn sie haben sich selbst versprochen, die Kinder an erster Stelle zu setzen und ihre Familie so weit wie möglich zusammenzuhalten.“

Das klappt nach der Trennung offenbar wesentlich besser als zuvor. „Der ganze Druck der Ehe und als Paar funktionieren zu müssen ist weg. Nun verbringen sei viel Zeit als Familie zusammen, aber haben auch ihr eigenes Leben, zu dem sie sich gegenseitig nicht ausfragen“, erläutert die Plaudertasche das Erfolgsmodell dieser Promi-Trennung.

Wie neue Partner in dieses Familienbild hineinpassen, haben Chris Martin und Gwyneth Paltrow aber wohl noch nicht ausgetüftelt. Ein erster Versuch scheiterte – wie Jennifer Lawrence (24) bitter erfahren musste. Aber auch hier ging die Trennung von der Familie Martin-Paltrow ganz ohne böses Blut vonstatten.


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