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Für weiche Übergänge

Sombre ist der neue Haarfarben-Trend

Sombre als neuer Trend beim Haarfärben
Sombre und Foilaye sind Methoden, die der Haarfarbe einen weicheren Look gebenFoto: Getty Images

Farbsträhnen geben den Haaren mehr Brillanz und Volumen. Doch am Haaransatz verursachen sie oft zu starke Kontraste. Die neuen Trendcoloration Sombre und Foilaye umgehen das Problem mit weichen Übergängen.

Ombre heißt eine seit Jahren beliebte Haarfärbetechnik. Friseure verändern sie aktuell aber ein wenig – und auch den Namen. Aus Ombre wird – um das Wort soft ergänzt – Sombre, erläutert die Zeitschrift „Freundin“. Der Farbverlauf der Haarfärbetechnik sei weicher und unauffälliger, der Farbkontrast verteile sich über das ganze Haar. Der Effekt sei daher fließend. Für den Ombre-Look wurden oft nur die Spitzen in Farbe getaucht, was teils harte Farbkanten ergab.

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Auch eine andere Haarfärbetechnik wurde zuletzt weiterentwickelt: Aus Balayage wurde Foilaye, erläutert der Friseur Udo Walz aus Berlin. Zunächst trägt der Friseur eine Coloration mit einem Pinsel auf. Dann nimmt er einen trichterförmig gefalteten Streifen Alufolie und klappt diesen über die Strähne, wo diese heller sein soll als der Rest der Partie. Diese Technik ermöglicht den sogenannten Sunkissed-Look – die Haare sehen so aus, als hätte die Sonne ihre natürliche Wirkung darauf genommen. Sie bleicht Haare nicht gleichmäßig, sondern unterschiedlich stark aus.

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