Frühjahrsputz im Kleiderschrank
Die besten Tipps, wie Sie damit Geld verdienen können

Die freien Tage an Ostern bieten die perfekte Gelegenheit, den Kleiderschrank auszumisten – schließlich klopft nun auch der Frühling immer heftiger an die Tür. STYLEBOOK.de hat wertvolle Tipps fürs richtige Ausmisten und verrät auch, wie Sie damit die Haushalts- und/oder Klamottenkasse aufbessern können.

  • Tipps zum Kleiderschrank ausmisten

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    Foto: Getty Images

    Die besten Verkaufsportale für Second-Hand-Mode

    Ihr Schrank: ein Tummelplatz für Kleiderleichen, die Ihnen nicht mehr gefallen oder passen? Was Sie nicht mehr tragen: bitte unbedingt aussortieren und über ein Second-Hand-Portal verkaufen. Wir stellen Ihnen die besten Online-Börsen vor – bitte weiterklicken!

Ihr Kleiderschrank platzt aus allen Nähten und trotzdem haben Sie nichts zum Anziehen? Dann wird es höchste Zeit, konsequent auszumisten – schließlich brauchen die aktuellen Frühlingstrends darin ein luftiges Plätzchen!

Unsere Tipps fürs Ausmisten:

Mit Zeit ans Werk
Jetzt heißt es Sachen anprobieren – und das dauert. Planen Sie mindestens drei Stunden ein: So geraten Sie nicht unter Zeitdruck und verhindern, das Schlachtfeld verlassen zu müssen, noch bevor Sie fertig sind.

► Verfahren Sie nach Plan
Wenn Sie einfach alles aus dem Schrank holen und auf dem Boden verteilen, verlieren Sie den Überblick. Gehen Sie besser Abteilung für Abteilung vor, arbeiten erst die Jeans, dann die Blusen, dann die Kleider, dann die Jacken ab usw.

►Aus dem Sinn? Aus dem Schrank!
Ein Teil, an das Sie länger als sechs Monate nicht gedacht haben – weg damit. Ausnahmen: Das kleine Schwarze, der Cocktail-Blazer, ihr bodenlanges Abendkleid – eben alles, was Sie nur zu bestimmten Anlässen tragen.

►Was nicht passt, kommt weg
Zu groß, zu klein, zu weit, zu eng? Sortieren Sie Teile aus, die nicht richtig sitzen, statt weiter zu hoffen (oder zu fürchten), dass Sie irgendwann wieder passen. Ausnahme: Jeans. Die darf man auch eine Nummer über der aktuellen Größe behalten.

Was Ihnen nicht mehr passt, gefällt bestimmt noch anderen. So können Sie in Second-Hand-Läden damit noch richtig Kohle machen und die gibt es jetzt ganz bequem im Internet. Wir zeigen Ihnen die besten Verkaufs-Portale Deutschlands in der Bildergalerie oben.

Unsere Tipps fürs richtige Online-Verkaufen:

►Machen Sie ansprechende Fotos
Wichtig sind (Tages-)Licht und die Präsentation der Ware. Deshalb: Drapieren Sie ein Kleidungsstück am Bügel oder bestenfalls an einer Kleiderpuppe, damit potentielle Käufer Schnitt und Sitz optimal erkennen können.

► Nicht schön-schummeln!
Prüfen Sie die Qualität jedes Artikels, den Sie verkaufen wollen, und machen etwaige Gebrauchsspuren auf Fotos und in der Artikelbeschreibung kenntlich. Das erspart Ihnen im Nachhinein lästige Diskussionen und aufgebrachte Käufer.

Verlangen Sie realistische Preise
Shops, wie beispielsweise Glamloop oder Rebelle, helfen Ihnen, den Wert Ihrer Ware vernünftig einzuschätzen – den Customer-Service können Sie hierzu kostenfrei via Mail oder telefonisch kontaktieren. Immer gut: Orientieren Sie sich an anderen Anbietern ähnlicher Artikel innerhalb des Portals.

►Verstehen Sie das Bezahlmodel
Die Modalitäten variieren von monatlicher bis sofortiger Überweisung und sind im jeweiligen Web-Portal einsehbar. Von dem Verkaufserlös, der Ihrem Konto zugeschrieben wird, geht ein Provisionsanteil für den Händler ab; der ist in den jeweiligen Nutzungsbedingungen ersichtlich, wodurch Sie im Vorfeld ausrechnen können, mit welchem Artikelpreis Sie welchen Betrag verdienen. Besonders pratisch: Manche der Shops haben ein Preisrechner-Tool auf ihrer Site.

►Besonders leicht macht‘s der Concierge-Service
Sie haben keine Muße, jedes einzelne Kleidungsstück ins Netz zu stellen? Macht nichts! Das Zauberwort heißt Concierge-Service. Sie senden Ihre Ware portofrei an den Online-Shop. Professionelle Fotos, Artikelbeschreibung und Versand übernimmt das Portal, das Ihnen den Verkaufserlös abzüglich der Provision gutschreibt.


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