Tod einer Ikone
So trauern die Promis um Prince

Die Welt trauert um eine ihrer schillerndsten Persönlichkeiten: Musiker und Popikone Prince ist im Alter von 57 Jahren unerwartet verstorben. Die Anteilnahme ist grenzenlos – nur einer setzte sich mit einem unsensiblen Post in die Nesseln.

Am Morgen des 21. April wurde Prince leblos im Fahrstuhl seiner Paisley Park Studios aufgefunden. Warum genau er mit gerade einmal 57 Jahren ums Leben kam, ist bislang völlig unklar. Ein Sprecher bestätigte die traurige Nachricht, gab vorerst aber keine weiteren Details zu der Tragödie bekannt.

  • Prince

    Die Popwelt trauert um Sänger und Musiker Prince


Die Popwelt steht unter Schock
Mit Hymnen wie „Kiss“ oder „Purple Rain“, seinem unverwechselbaren Stil und der exzentrischen Bühnenpersönlichkeit wurde der 1,58 Meter kleine Prince zu einem den größten Performen aller Zeiten, der die 1980er Jahre prägte, wie kaum ein anderer. Auf Twitter, Instagram und Co. trauern Fans auf der ganzen Welt um ein Ausnahmetalent – darunter auch viele Promis von Justin Timberlake (35) über Cara Delevingne (23) bis zu Barack Obama (54).


Besonders diejenigen, die ihn persönlich kannten, zeigen sich erschüttert. „Große Stars zu treffen ist meistens auf die eine oder andere Art enttäuschend, aber bei Prince war das nicht der Fall. Er war all das, was ich mir erhofft hatte“, twitterte etwa Musiker Jack Johnson (40). Ebenso traurig zeigte sich Zooey Deschanel (36), die Prince als Gaststar für ihre Serie „New Girl“ gewinnen konnte: „Prince war ein wahrer Gentleman, ein König unter den Menschen. Er war scharfsinnig und so talentiert, wie es nur geht. Ich bin so froh, dass ich das Glück hatte, mit ihm zu arbeiten.“


Justin Bieber hält dagegen
Einer der Trauernden auf Twitter war Musiker Andrew Watt, der Prince in einem Instagram-Post als „letzten der großartigen lebenden Performer“ feierte. Justin Bieber (22) fühlte sich von diesen Worten offenbar bei seiner Ehre gepackt. Den Beitrag kommentierte er mit den Worten: „Nun ja, nicht der letzte großartige lebende Performer.“ Der Shitstorm dürfte wohl nicht lange auf sich warten lassen.


 

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