Realitätsnahe Bettgeschichten
„Sex and the City“-Storys waren alle echt

In sechs Staffeln „Sex and the City“ trafen Carrie und ihre Freundinnen die skurillsten Männer. Zwölf Jahre nach dem Ende der Serie verrät Cynthia Nixon (49), dass die verrückten Bettgeschichten allesamt auf echten Erlebnisse basieren.

Wer könnte Politiker Bill Kelley vergessen, der Carrie unbedingt zu Natursektspielchen überreden wollte? Seine Story ist offenbar genauso echt wie Samanthas ausgeklügelte Rollenspiele mit ihrem Smith oder Charlottes Abhängigkeit von einem Häschen-Vibrator mit dem klangvollen Namen „Der Rammler“.

  • Carrie, Samantha, Miranda und Charlotte

    Foto: Getty Images

    Als Singlefrauen in New York haben Carrie, Samantha, Miranda und Charlotte einiges erlebt

Sextalk im Autorenbüro
In einem Interview für die Filmdatenbank „imdb“ verriet Cynthia Nixon, dass die sexuellen Abenteuer der Protagonistinnen gar nicht so ungewöhnlich sind, wie sie sich zunächst anhören. Die Autoren von „Sex and the City“ haben peinlich genau darauf geachtet, nur wahre Storys aus dem Dating-Dschungel zu erzählen. „Sie hatten eine Regel beim Schreiben, dass nichts geschrieben werden kann, das nicht wirklich jemandem im Raum oder jemandem, den sie aus erster Hand kennen, passiert ist.“

Nichts als die Wahrheit
Die Regeln beim Schreiben seien sehr streng gewesen. „Es durfte nicht der Schuster vom Bruder der Schwester meines Vaters sein, der gehört hat... Ihr wisst schon.“ Erfundene Sexgeschichten hatten in „Sex and the City“ keine Chance. „Also sind die verrückten, körperlichen, sexuellen Sache, die passiert sind... wirklich passiert“, fasst Cynthia Nixon zusammen.

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