Stars: Gwyneth Paltrow über Schönheits-OP
Genervt von Falten und schlaffer Haut

Das liebe Alter macht Gwyneth Paltrow (41) offenbar immer mehr zu schaffen. In einem Interview beschwerte sie sich über ihre Falten, vor einer Schönheits-OP schreckt sie aber dennoch zurück – bis jetzt.

Gutes Aussehen ist in Hollywood das wichtigste Kapital. Doch mit dem Voranschreiten des Alters fällt es auch den schönsten Diven immer schwerer, makellos zu erscheinen. Das muss nun auch Gwyneth Paltrow feststellen. Während es der Ex von Chris Martin (37) mit viel Schweiß gelingt, ihren Körper in die gewünschten Form zu bringen, kommt sie in Sachen Hautalterung nicht gegen die Schwerkraft an. Eine Schönheits-OP scheint da die naheliegende Lösung.

„Ich denke, meine Beine sind das beste an mir. Aber wenn ich irgendetwas ändern könnte, würde ich mir wünschen, dass meine Falten und die Schäden, die die Sonne hinterlassen hat, verschwinden würden, ohne dass es aussieht, als hätte ich etwas machen lassen“, gesteht Gwyneth Paltrow im „Hello“-Magazin. Sie fürchtet anscheinend, dass das Ergebnis einer Schönheits-OP unnatürlich wirkt. „Also bleibe ich erst mal bei meinen Falten und den Sonnenschäden.“

Auch wenn bisher noch kein Beauty-Doc sein Skalpell an das Gesicht von Gwyneth Paltrow gesetzt hat, gibt sie zu, für ihr jugendliches Aussehen auch auf professionelle Hilfe zurückzugreifen. Statt einer Schönheits-OP habe sie sich einer Laser-Behandlung unterzogen, die gegen herabhängende Haut an Hals und Wangen wirken soll. „Das ist nichtinvasiv aber ziemlich schmerzhaft, wie als wenn dein Gesicht mit einem Gummiband, das elektrisch geladen ist, geschlagen wird – aber es funktioniert.“

Anzeige

Die Fitnessqueen ist jedoch auch davon überzeugt, dass ihre regelmäßigen Sportsessions der Haut zugute kommen. „Ich denke, Sport ist wirklich wichtig. Ich mache an fünf Tagen die Woche eine Stunde Cardio-Sport und denke, dass das Schwitzen entgiftet und wirklich gut für die Elastizität der Haut ist“, so ein weiteres ihrer Beauty-Geheimnisse. Vielleicht ersetzt der Gang ins Fitnesscenter ja doch eine Schönheits-OP.


Kommentare


Blogs