Von 2001 bis 2011
Zum Verlieben: Der Stil von Emma Watson

Gute Nachrichten von Emma Watson (21): Die Harry-Potter-Hermine ist mit ihrem Kollegen Johnny Simmons (24) zusammen. Die beiden lernten sich am Set von „The Perks of being a Wallflower“ („Die Vorteile des Mauerblümchen-Daseins“) kennen. Ein Mauerblümchen ist Emma Watson im wahren Leben natürlich nicht. Keine zweite Prominente legte einen derart überzeugenden Wandel vom Kinderstar zur Trendsetterin hin. Wen wundert's, dass Johnny Simmons hin und weg ist?!

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    Foto: splash news

    Vom Kinderstar zur Trendsetterin

    So begegnet man Emma Watson dieser Tage in Santa Monica: Weißer Rock, Leoschal und „Wicca“-Bag von Alexander McQueen

Trotz Millionen-Gagen und hochdotierter Werbeverträge: Emma Watson sucht seit Jahren ein Stück Normalität in ihrem Leben. Dafür hat sie sogar ein Literaturstudium an der Elite-Unversität Brown in Rhode Island, USA begonnen. In der Liebe hatte sie allerdings eher Pech. Die Männer seien eingeschüchtert von ihrem Erfolg, sagte sie in einem Interview mit dem „Sunday Times Style Magazine“. „Ich frage meine Freunde: 'Warum hat XY mich nicht angerufen? Warum bleibt bei mir niemand hartnäckig?' Und sie sagen: 'Vielleicht, weil sie eingeschüchtert sind.' Es muss die Berühmtheitshürde sein. Es muss der Zirkus um mich herum sein. Ich selber halte mich eigentlich nicht für einschüchternd."
 
Im Herbst 2010 trennte sie sich von dem leidlich bekannten Musiker und Gelegenheitsmodel George Craig. Mit ihrem Kollegen Johnny Simmons (24) könnte nun alles besser werden. Der Texaner lebt seit 2005 in Los Angeles und kennt den Hollywood-Trubel. Nächstes Jahr wird er in der Neuverfilmung von „21 Jump Street“ neben Johnny Depp zu sehen sein. Watson und er lernten sich am Set von „The Perks of being a Wallflower“ („Die Vorteile des Mauerblümchen-Daseins“) kennen und lieben.


Ein Mauerblümchen ist Emma Watson trotz ihres Wunsches nach Normalität allerdings nicht. In den Harry Potter-Filmen spielt Emma Watson die fleißige Hermine, im wahren Leben hat sie den bislang wohl überzeugendsten Wandel vom Kinderstar zur Mode-Trendsetterin hingelegt. Sie beherrscht die gesamte Stil-Klaviatur von super-lässig im Yoga-Outfit, britisch-cool im Trenchcoat bis hin zu super-glamourös in den teuersten Roben von Balmain, Oscar de la Renta oder Bottega Veneta auf dem roten Teppich. Passend zum Imagewandel titelte die englische Presse über Watson: „Von der Streberin zum heißen Feger“.

Dazu passen auch die aktuellen Fotos auf „Bild.de“: Gerade wurde sie mit Johnny beim Schmusen vor einem Restaurant in Santa Monica gesichtet. Wie  „Us Weekly“ berichtet, hätte das Paar „sehr verknallt“ ausgesehen.
„Sie hielten und umarmten sich einige Zeit und gaben sich spielerische Küsse. Sie schienen sehr offenherzig und bemühten sich nicht, ihre Zuneigung zu verstecken.“

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Emma Watson trug dabei einen Maxirock im Patchwork-Stil und eine angesagte Schul-Tasche im Mini-Format („Cambridge Satchel“). Die Briten loben jemanden der ein bisschen aus der Reihe fällt mit dem Kompliment „quirky“ – also im besten Sinne eigenartig.
 
Dass sie millionenschwer (ihre Gage für „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1 & 2“ liegt bei jeweils 15 Millionen US-Dollar) und ein Weltstar ist, der seit über zehn Jahren im Geschäft ist, sieht man der 1990 in Paris geborenen Schauspielerin nicht an. Kein Wunder, dass Johnny Simmons hin und weg ist.

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