Der Kerr-Faktor
Mama, Model, Megastar: Miranda Kerr

Erfolgreich vor und nach der Geburt, einen Hollywoodstar als Mann und ein gesundes Baby im Arm – Miranda Kerr (28) strahlt vor Glück und stellt sämtliche Kolleginnen in den Schatten. Bald macht sie noch ihrem Liebsten Orlando Bloom (34) Konkurrenz!

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    Foto: action press

    Wunderbar: Miranda Kerr

    Auch im lässigen Alltagslook macht Miranda eine gute Figur und trägt Trends wie rote Jeans zu Ringelshirt

Der Name „Miranda“ geht auf das lateinische Wort „mirandus“ (= wunderbar, bewundernswert) zurück.  Stylebook verrät die wichtigsten Details über die schöne Australierin.

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Karriere
1997 gewann sie einen Model-Wettbewerb und kam auf das Cover des Teenie-Magazins „Dolly“. Bevor sie 2007 der erste australische „Victoria’s Secret“-Engel wurde, studierte sie Ernährungswissenschaften. Im Gegensatz zu Heidi Klum läuft Miranda Kerr auch auf den Pariser Modeschauen (u.a. für Balenciaga) und wirbt für Jil Sander oder Prada. Zurzeit nimmt sie nur ausgewählte Jobs an.  „Ich möchte soviel Zeit wie möglich mit meinem Baby verbringen“, sagt Kerr in der TV-Sendung „Sunday Night“. Sie kann es sich leisten. Im Mai 2010 erreicht Miranda Kerr Platz 9 im „Forbes“-Ranking der bestverdienenden Models.
 
Grübchen
Ihre Großmutter Ann ist sich sicher: Es sind die Grübchen, die Miranda unwiderstehlich machen. Gerade wurde sie in New York mit dem Filmproduzenten Harvey Weinstein gesichtet – steht etwa eine Zweit-Karriere als Schauspielerin an? Nicht ausgeschlossen bei einer Überfliegerin wie Miranda Kerr, die aus der australischen Kleinstadt Gunnedah stammt.

Liebe
Beinahe hätte sie Orlando Bloom einen Korb gegeben. „Ich war wirklich abgeneigt. Nicht wegen ihm, vielmehr deshalb, weil er ein Filmstar ist. Ich denke, seine Beharrlichkeit hat letztendlich gewonnen. Vielleicht wollte er mich, weil er das Gefühl hatte, er könnte mich nicht haben“, sagt sie. Nachdem sie drei Jahre ein Paar waren, heirateten die beiden am 22. Juli 2010. Ihr Sohn Flynn Christopher Blanchard Copeland Bloom kam am 6. Januar 2011 in Los Angeles auf die Welt.

Privatsphäre
Ein gemeinsames Interview mit Miranda Kerr und Orlando Bloom über ihr Liebesglück? Never ever. Miranda Kerr verweigerte jegliche Aussage, sogar darüber ob ihr Mann die Zahnpasta-Tube offen lässt. „Genau das macht mich zu einer guten Ehefrau!“, so Kerr. Familie ist das wichtigste für sie. Ihre Eltern und Großeltern sind immer in ihrer Nähe, begleiten sie zu Foto-Produktionen und babysitten den kleinen Flynn. Eine Nanny gibt es nicht.
 
Glauben

Orlando Bloom ist seit 2004 praktizierender Buddhist und Mitglied der japanischen „Soka Gakkai“-Organisation. Miranda Kerr folgt seinem Glauben. Dazu gehören vegetarische Kost, Chanten und Yoga. Letztes Jahr veröffentlichte sie das Buch „Treasure Yourself“, eine Art Lifestyle-Ratgeber.

Figurgeheimnis

Drei Monate nach der Geburt stand Miranda Kerr wieder vor der Kamera. Unglaublich. In der australischen TV-Sendung „Sunday Night“ verrät Miranda Kerr über ihren Wonneproppen Flynn: „Er ist so groß! Er ist riesig! Er nuckelt mich regelrecht alle. Gestern hat er eine Stunde an meiner Brust gesaugt. 'Ich sagte: Hey kleiner Mann, was ist los mit dir?'“

Kosmetika
Miranda Kerr hat mit ihrer Mutter Therese eine eigene Naturkosmetik-Linie namens Kora auf den Markt gebracht, die Noni-Baum-Extrakt, Meersalz, Rosenöl und Vitamine enthält. Auf dem Blog von Kora veröffentlichte Miranda Kerr das erste Foto von sich und Baby Flynn beim Stillen. Sie bloggt regelmäßig, also unbedingt einen Bookmark setzen!


Großzügigkeit
Ihr Sohn trägt den Namen von Mirandas erster Liebe Christopher Middlebrook, der als Teeanger bei einem Autounfall ums Leben kam. „Chris und ich waren zwei Jahre lang zusammen“, erklärt Miranda Kerr. Damals war sie 15. „Nachdem er gestorben war, habe ich ihm einen Brief geschrieben, in dem es hieß, dass ich hoffte, mein erstes Kind irgendwie nach ihm zu benennen. Ich habe es Orlando erzählt und er war derjenige, der gesagt hat, dass er das gerne machen würde. Orlando ist ein guter Typ.“ Als ihr Mann dagegen kürzlich seine Ex-Freundin Kate Bosworth auf der Straße traf, umarmte er sie herzlich. Paparazzi schossen die beiden ab, die Gerüchteküche brodelte. Kein Grund zur Eifersucht. Alles harmlos, das weiß auch Miranda Kerr.

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