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10 Superfoods für den Sommer
von Laura Pomer
Wir schlemmen für die Bikinifigur!

Sie fühlen sich noch nicht knackig genug für Strand und Bikini? Jetzt bloß keine Blitz-Diät! STYLEBOOK.de stellt zehn Lebensmittel vor, die das mit dem flachen Bauch von innen richten und die Haut auf die Strapazen der Sonne vorbereiten. Na dann, Mahlzeit!

Der Sommer ist vor allem eins: appetitanregend! Kein Wunder bei so vielen Lebensmitteln, die ganz genüsslich die Pfunde purzeln lassen oder wie ein natürlicher UV-Schutz wirken. Selbst schuld, wer ausgerechnet jetzt auf Nulldiät geht.

  • Schlemmen für die Bikini-Figur

    Foto: Instagram / abikiniaday

    Das richtige Essen sorgt ruckzuck für einen schönen Bikini-Body!

Aber auch wenn’s lecker ist: bitte nicht hasten! Kleine, gemächliche Bissen unterstützen den Magen beim Verarbeiten der Nahrung und verhindern, dass Sie beim Essen unnötig viel Luft schlucken – das bläht auf und sorgt so für einen Mini-Bauch.

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1. Grapefruits
Was die Grapefruit zu einem Abnehmwunder macht, sind ihre vielen Bitterstoffe: Sie leiten unliebsame Fettzellen direkt zu den Stellen, wo sie im Körper verbrannt werden, und verhindern so, dass sie sich an den Hüften und am Bauch anlagern. Ob als Saft oder gelöffelt: Gerade an heißen Tagen ist die Zitrusfrucht herrlich erfrischend!

2. Chili
An heißen Orten, wie in Afrika, Südasien oder Mittelamerika, wird besonders scharf gegessen. Und das aus gutem Grund: Feurige Speisen regen die Durchblutung an, was den Kreislauf unterstützt und vermehrtes Schwitzen verursacht. Durch die Verdunstung kühlt der Körper ab, die Hitze lässt sich also viel besser aushalten. Und gerade im Hinblick auf den Bikini-Body interessant: Dank Chili, Cayennepfeffer und Co. kommt der gesamte Stoffwechsel in Gang und es werden tüchtig Kalorien verbrannt!

3. Buttermilch
Probiotische Sauermilchprodukte, wie Joghurt, Kefir oder Buttermilch, unterstützen eine gesunde Darmflora und so eine funktionierende Verdauung, sprich eine flache Körpermitte. Buttermilch ist ohnehin eine perfekte, angenehm kühle Zwischenmahlzeit: Sie erfrischt, belastet nicht und kommt trotz ihres irreführenden Namens auf weniger als ein Prozent Fett.

4. Geflügel und Tofu
Eiweißreiche Lebensmittel setzen, verschiedenen wissenschaftlichen Studien zufolge, besonders viele Sättigungshormone frei. Und speziell wer sich jetzt zu Sit-ups und Bauchübungen zwingt, sollte danach auch tüchtig davon essen – am besten Geflügelfleisch oder Tofu. Der Grund: Eiweißreiche Lebensmittel fördern den Muskelaufbau.

5. Ananas
(Spätestens) zum Nachtisch sollte es etwas frische Ananas sein. Neben seinem Ballast- und Mineralstoffreichtum überzeugt sie mit dem Enzym Bromelain, das bei der Verdauung von Proteinen unterstützend wirkt. Da hat ein Blähbauch keine Chance!

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6. Granatäpfel
Das Öl der Granatapfelsamen enthält die antioxidative „Ellagsäure“. Die wirkt nicht bloß entzündungshemmend, sondern soll auch vor Hautschäden schützen und wissenschaftlichen Studien zufolge sogar die aggressive Wirkung von UV-Strahlen aufheben. Trinken Sie also am besten regelmäßig frischen Saft vom Granatapfel oder verzehren seine Kerne im Salat oder als fruchtig-säuerliches Topping für Ihren Joghurt.

7. Haferflocken
Schon alleine aufgrund der vielen Ballaststoffe sind Haferflocken sehr gesund und ein ideales, sättigendes Frühstück. Doppelt gut: Ihre vielen sogenannten Avenanthramide helfen dabei, die Hautzellen vor Schädigungen durch freie Radikale zu beschützen, die sich ja gerade jetzt durch die starke Sonne auf der Haut bilden.

8. Nüsse
Hochwertige und gesunde Pflanzenfette, die in Mandeln und anderen Nüssen stecken, aber auch in Rapsöl oder einer guten Margarine, festigen das Bindegewebe von innen. Das ist wichtig im Kampf gegen Cellulite, für straffe Beine und Po wie auch für schöne Haut im Bereich von Bauch und Busen.

9. Dunkle Schokolade
Schnell wegnaschen, bevor sie schmilzt! Schokolade mit einem Kakaoanteil von mindestens 70 Prozent enthält die Antioxydantien Flavonoide, die vorUV-Schäden schützen und die Regenerationsfähigkeit der Haut unterstützen. Sie sorgen außerdem für eine gute Sauerstoff- und Feuchtigkeitsversorgung der Haut – wichtig, damit sie nicht austrocknet und sich womöglich nach Sonnenbädern schält.

10. Kartoffeln
Kartoffeln stecken voller Betacarotin und Vitamin-C, das durch die Nahrung aufgenommen den schädlichen Effekt eines Sonnenbrands deutlich senkt. Von Karotten ist dieser Effekt längst bekannt – allerdings hat dieser einen Haken: Zu viele Möhrchen genascht und Handflächen und Fußsohlen verfärben sich gelblich bis orange. Bei der Kartoffel besteht diese Gefahr nicht. Und gekocht und in Scheiben geschnitten geben sie, dank der enthaltene Stärke, eine wohltuende Maske für strapazierte Haut ab. Aber Achtung: Auch der größte Kartoffelsalat kann eine Sonnencreme nicht ersetzen!

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