Langhaariger Stufenschnitt

Frisur Boho-Cut – wem sie steht, wie man sie stylt

Boho-Cut
Wissen Sie, dass diese Frisur einen Namen hat?
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Alle Haare auf gleiche Länge geschnitten? Langweilig! Ab sofort schneiden wir wieder Stufen in unsere langen Wallemähnen und zelebrieren so das Comeback des Bohemian-Looks, kurz Boho-Cut. Doch nicht nur der wilde Hippie-Chic funktioniert auf dem Kopf der Langhaar-Trägerinnen, auch akkurat und glatt kann der neue alte Stufenlook.

Der „Boho-Chic” ist aus der Mode längst nicht mehr wegzudenken. Das gilt ab sofort auch wieder für den Kopf, und so werden die Längen nicht nur länger, sondern hier und da auch kürzer. Vorgemacht haben das übrigens einmal mehr die Stilikonen der 60er: Eine, die den unaufgeregten Hippie-Chic perfekt in Szene setzte und ihre dicke Mähne dafür um diverse Zentimeter hier und da ausdünnen ließ, war Brigitte Bardot:

Stilikone Brigitte Bardot führte bereits in den 60ern ihre Version des Boho-Cuts spazieren: lange, gestufte Haare mit Mittelscheitel
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Boho-Cut: Was ist das?

 Dabei können die Längen durchaus variieren, von minimalen Abstufungen bis hin zu extremen Einschnitten ist alles erlaubt. Auch mehrere Stufen oder ein ultrakurzer Pony  funktionieren. Nur eines ist fix: Das Haupthaar muss lang sein!

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Wem steht der Boho-Cut?

Das Praktische am Boho-Cut ist, dass ihn jede Frau tragen kann. Ob runde, herzförmige, ovale oder sehr schmale Gesichter – Stufen gehen immer. Die extreme Länge der Haare macht den Schnitt feminin und lässt den Kopf leicht schmaler wirken. Wer ohnehin schon ein eher länglicheres Gesicht hat, kann die Stufen gut mit einem extrakurzen Pony kombinieren. Gleiches gilt übrigens auch für die Haarstruktur: Der Boho-Cut funktioniert immer. Kräftige, dicke Haare werden durch den Schnitt ausgedünnt und so in Form gebracht, in diesem Fall dürfen es gern ein paar mehr oder extremere Stufen sein. Wer von Natur aus dünne Haare hat, kann mit dem Schnitt für mehr optische Fülle sorgen – in diesem Fall sollte darauf geachtet werden, dass die Stufen nicht zu extrem geschnitten sind, sonst wirkt das Haar schnell ausgefranst.

Wie style ich den Boho-Cut am besten?

Undone

Der klassische Bohemian zeigt seine Freigeist auch auf dem Kopf: unaufgeregt-ungestylt. Das gestufte Haar kann entweder einfach an der Luft trocknen oder wird mit Föhn und/oder Stylingprodukten wie Salzspray in den Undone-Look gewuschelt. Beides funktioniert gut mit Mittelscheitel und/oder Pony.

Beim Boho-Cut ist weniger oft mehr: „Undone“ ist das klassische Styling des Schnitts
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Glatt

Auf den Häuptern diverser Promidamen wie etwa bei Janel Parrish findet sich der Boho-Cut mittlerweile in einer neuen Form: streng geglättet. Dieser Look gelingt entweder mit dem Föhn und einer Rundbürste oder mit einem Glätteisen. Wichtig: nicht den Hitzeschutz vergessen!

Boho Cut glatt

Janel Parrish zeigt ein aktuelles Styling des Boho-Cuts: super glatt und an den Spitzen ordentlich-ausgefranst
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Wellen

Wer von Natur aus zu Locken oder Wellen neigt, der darf sich besonders freuen: Der Stufenschnitt verstärkt den Welleneffekt in der Regel noch. Frauen mit eher glatten Haaren können sich dank Boho-Cut leicht ein paar Wellen auf den Kopf zaubern: einfach eine Portion Lockenschaum in die Haare kneten und mit dem Diffusor föhnen oder lufttrocknen lassen.

Boho Cut Wellen

Schöne Wellen funktionieren gerade mit dem Boho-Cut besonders gut
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Wie pflege ich den Boho-Cut?

Das Problem an Stufenschnitten ist häufig, dass die Spitzen schnell ausfransen und splissig werden. Deshalb unbedingt regelmäßig zum Friseur gehen und nachschneiden lassen! Damit auch wirklich alle zerfaserten Enden erwischt werden, kann ein sogenannter Spliss-Schnitt helfen. Daneben kann ein Spitzenöl (zum Beispiel Arganöl) dabei helfen, die Haarenden dauerhaft gesund zu halten.