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Katy Perry eine gemeine Tierquälerin?
PETA schlägt Alarm

Tierschützer weltweit sind in heller Aufruhr: Hat Katy Perry (28) in ihrem Video zur aktuellen Single „Roar“ etwa Tiere quälen lassen? Die Tierschutzorganisation PETA ist sich da zumindest so gut wie sicher.

  • Katy Perry

    Foto: Getty Images

    Katy Perry zeigt in ihrem Video zu „Roar“ trainierte Tiere – doch wurden die Lebewesen dafür tatsächlich auch gequält?



Im Clip zum Song „Roar“ macht uns Katy Perry die Dschungelkönigin! Mit einem Flugzeug im Urwald gestrandet, mausert sich die Sängerin im Laufe der Geschichte zur Königin der Tiere, der sogar Elefanten aus der Hand fressen… Was für Fans ganz putzig wirkt, soll für die eingesetzten Tiere allerdings grausamer Stress sein, so die Tierschutzorganisation PETA zum „Daily Star“!

„Tiere, die für Entertainment-Zwecke benutzt werden, haben schreckliche Grausamkeiten zu erdulden“, so Merrillee Burke, Sprecherin bei PETA. Die Papageien, Affen und Elefanten im Clip zu „Roar“ wurden laut Medienberichten von dem Unternehmen „The Serengeti Ranch“ trainiert. Die Methoden, die dabei eingesetzt würden, um die Tiere zu dressieren, seien allerdings nicht vertretbar.

„Sie müssen extrem enge und brutale Trainingsmethoden erleiden“, erklärt die PETA-Sprecherin weiter besorgt und anklagend. Tatsächlich hat die Firma, die für Katy Perry die Video-Tiere abrichtete, scheinbar einiges auf dem Kerbholz: Berichten zufolge hatten US-amerikanische Inspektoren von ihren insgesamt 22 Kontrollen satte 13 Mal etwas zu beanstanden. Hat Katy Perry hier also tatsächlich auf das falsche Pferd gesetzt?

Dem Erfolg des Songs tut die schlechte Publicity zumindest bis jetzt noch keinen Abbruch: Platz zwei momentan für „Roar“ in den deutschen Charts!

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