Cara Delevingne über ihre Bisexualität
„Das ist keine Phase“

Alles nur eine vorübergehende Laune? Von wegen! Nach ihrem kontroversen „Vogue“-Interview stellt Cara Delevingne (22) klar, dass ihre Bisexualität keine Phase ist, die wieder vergehen wird.

Nicht Cara Delevingne selbst hatte mit ihrem neuen „Vogue“-Interview für Aufregung gesorgt, sondern ihr Interviewpartner. Der hatte in seinem Artikel angedeutet, es könnte sich bei ihrer bisexuellen Neigung um eine Phase handeln und damit einen gewaltigen Shitstorm auf sich gezogen.

  • Cara Delevingne

    Foto: Getty Images

    Cara Delevingne ist seit Monaten glücklich mit der zehn Jahre älteren Sängerin St. Vincent

„Ich bin, wer ich bin“
„Meine Sexualität ist keine Phase“, stellt Cara Delevingne nun im Gespräch mit der „New York Times“ unmissverständlich klar. „Ich bin, wer ich bin.“ Sie selbst habe den Artikel zwar nicht als böswillig wahrgenommen, freue sich aber über die gigantische Unterstützung. Verärgerte Leser hatten eine Online-Petition gestartet, mit der sie das Magazin darauf aufmerksam machen wollen, dass die eigene Sexualität keine Phase ist. In wenigen Tagen sammelten die Initiatoren über 20.000 Unterschriften.

Unbedachte Worte
„Vogue“-Autor Rob Haskell deutet in dem Artikel an, dass Caras sexuelle Orientierung nur vorübergehend sein könnte. „Frauen sind es, die mich inspirieren und sie waren außerdem mein Untergang. Ich wurde nur von Frauen verletzt, als erstes von meiner Mutter“, so Cara in dem Interview, in dem sie erstmals über ihre Sexualität und die Beziehung zu Musikerin St. Vincent (32) spricht. Dass diese offenen Worte schlicht als Phase abgetan wurden, kam bei den Lesern überhaupt nicht gut an.

Anzeige


Kommentare


Blogs