Kleiderfantasien aus Paris
Diese Roben sind traumhaft schön, aber unbezahlbar

Am Donnerstag gingen die Haute Couture Schauen in Paris zu Ende. In den letzten fünf Tagen wurden hier die edelsten Kreationen höchster Schneiderkunst von Modehäusern wie Chanel oder Dior gezeigt. Einziges Problem: Die Kleider sind nahezu unbezahlbar. Woran das liegt? Sehen Sie mehr zum Phänomen Haute Couture im Video!

Die Haute-Couture-Schauen in Paris sind der exklusivste Modeclub der Welt. Denn die „Hohe Schneiderkunst“ beherrschen derzeit nur mehr 15 Modehäuser. Wer überhaupt „Haute Couture“ zeigen darf, bestimmt übrigens die französische Modekammer.

Die Couture-Häuser haben ihren Hauptsitz bis auf wenige Ausnahmen in Paris. Jedes Stück wird in Handarbeit gefertigt. Bis zu 800 Arbeitsstunden stecken darin. Die aufwendigen Roben sind Unikate und können gut und gerne 100.000 Euro kosten. Und diese edlen Stücke werden zweimal im Jahr ansprechend in Paris in Szene gesetzt.

Während Donatella Versace gewohnt glamourös die weiblichen Kurven verpackte, zeigte Chanel-Chefdesigner Karl Lagerfeld seine neue Frühlings-Couture-Kollektion in einer Treibhauskulisse.

Mehr zu den Haute Couture Schauen 2015 sehen Sie im Video!
 

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