Anti-Cellulite-Tipps
von Laura Pomer
Auch Traumfrauen haben Orangenhaut

Selbst die perfekte Blake Lively (27) ist eine von uns: Sie hat Cellulite! STYLEBOOK.de erklärt, was bei schwachem Bindegewebe wirklich hilft – und warum sogar Topmodels davon betroffen sind.

Für Orangenhaut braucht sich niemand zu schämen. Schließlich befindet sich alle mit Cellulite in richtig gutaussehender Gesellschaft! So entdeckten wir jetzt kleine, sympathische Dellen an den Oberschenkeln von „Miss Perfect“: der bildschönen Blake Lively. Die junge Mutter denkt gar nicht daran, ihren Makel zu verstecken und trägt weiterhin stolz Minikleider. 

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Die Ursachen für Cellulite
Merke: Selbst Victoria’s-Secret-Engel sind nicht gefeit vor Orangenhaut! Denn: Die Beschaffenheit des Bindegewebes ist vor allem genetisch bedingt. Doch auch Stress, fettreiches Essen und Zucker wirken sich negativ auf das Bindegewebe aus, wie auch zu viel Alkohol und wenig Schlaf. Speziell Rauchen ist schlecht: Es verengt die Blutgefäße, wodurch der Stoffwechsel gedrosselt und die Entstehung von Orangenhaut begünstigt wird, außerdem schädigt Nikotin die Kollagenstruktur des Bindegewebes.

Wer bekommt Cellulite?
Meist Frauen. Sie haben von Natur aus ein schwächeres Bindegewebe als Männer. Mit zunehmendem Alter wird die Hautelastizität zusätzlich schlechter, dadurch hat das Fettgewebe es umso leichter, sich auszubreiten. Die Folge: Die Bindegewebsstränge drücken sich sichtbar durch die Hautoberfläche. Dass sich Cellulite bei Frauen an den Oberschenkeln und im Po-Bereich sammelt, liegt am weiblichen Sexualhormon Östrogen und daran, dass Frauen hier von Natur aus „kurvenreicher“ sind – je mehr Fett die Hautzellen speichern, desto größer der Druck auf das umliegende Gewebe.

Was hilft?
Sport, gesunde Ernährung und regelmäßige Massagen können Cellulite effektiv mindern, teure Cremes hingegen nicht. Mit Anlagen zur Cellulite werden selbst mega-schlanke Sportlerinnen die Dellen nie ganz weg bekommen. Besser: Die kleinen Dellen lieben lernen!

Wer sich an den Grübchen stört – mit diesen fünf Tipps können Sie das Erscheinungsbild verbessern:

1. Konsequent Sport betreiben
Bewegung hilft, die Durchblutung zu fördern und die Haut zu straffen. Am besten geeignet sind Schwimmen oder Aqua-Jogging. Im Wasser werden Muskeln, Haut und Bindegewebe massiert und dabei die Gelenke geschont.
 
2. Massagen
Für ein besseres Hautbild sorgt der Massageeffekt beim Auftragen einer Creme, weil damit die Durchblutung angeregt wird. Teure Inhaltsstoffe können Sie sich dafür sparen. Auch Peelings und Wechselduschen sorgen für ein strafferes Erscheinungsbild.

3. Beine abstellen
Stellen Sie Ihre Beine beim Sitzen lieber parallel auf den Boden statt sie zu verschränken. Der Druck auf die Gefäße würde sonst die Entstehung von Dellen begünstigen.

4. Säurearme Ernährung
Vermeiden Sie größere Mengen Fleisch, Kaffee, Alkohol und säurehaltige Limonaden wie Cola. Trinken Sie stattdessen viel Wasser, das lässt die Haut im Nu straffer aussehen. Und, vermeiden Sie extreme Diäten, diese setzen dem Bindegewebe stark zu.

5. Flache Schuhe
Das stehen auf hohen Absätzen behindert den Lymphfluss zwischen den Gefäßen und die Durchblutung der Beine. Wechseln Sie daher öfter ihre Schuhe.

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