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Foto: Getty Images

DvF, Carolina Herrera, Donna Karan Tangerine Dreams, die Zweite – der Sommer bleibt Orange

von Susanna Riethmüller

Sie sind die Königinnen von New York! Im alteingesessenen Modezirkus des Big Apples geben Diane von Fürstenberg, Carolina Herrera und Donna Karan den Ton an. Im Sommer 2013 ist das übrigens ein sattes Orange – auch „Tangerine“ genannt – das wir schon in der vergangenen Saison lieben gelernt haben.

Diane von Fürstenberg hatte offensichtlich gute Laune, als sie ihre Kollektion für den Frühling/Sommer 2013 entwarf: Knalliges Orange traf auf leuchtendes Grasgrün, Türkis auf Gelb. Nicht nur nebeneinander, sondern mutig miteinander gemischt – ein tolle Hallo-Wach-Farbpalette. Color-Blocking, aber auf sehr feminine Weise: fließende Cropped-Pants, weite Blusen, flatternde Kleider von breiten Gürteln auf Taille getrimmt.

Carolina Herrea haute ebenfalls rein in Sachen Farbe – auch sie liebt es im Sommer 2013 orange. Toll als bodenlanges Hemdkleid aus Spitze oder als Highlights auf einem Maxi-Rock, lässig zum kurzärmeligen Strickpulli in Gelb getragen. Letztere spielten generell eine schöne Rolle, wurden in Variationen zu Blusen und Midi-Skirts kombiniert.

Donna Karan interpretierte den Trend etwas dezenter: Es knallte weniger, ihr Orange schimmerte in einer matten Off-Version und floss in softes Peach über. Die Schnitte dann very classic: ausgestellte Midi-Röcke, Bolero-Jacken, Maxi-Kleider. Cool: ein Ensemble aus weitem Rock und Weste, gleichzeitig verspielt und modern-businesstauglich.

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