Britische Zeitung berichtet

Hochschwangere Herzogin Meghan wünscht sich Hausgeburt

Herzogin Meghan und Prinz Harry
Hält Harry Meghans Hand im heimischen Schlafzimmer, wenn es so weit ist? Es bleibt spannend!
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Wieder ist es Herzogin Meghan gelungen, für einen Aufreger in der High Society zu sorgen: Wie die „Daily Mail“ berichtet, soll die höchst schwangere Frau von Prinz Harry eine Hausgeburt anpeilen.

Die Zeitung beruft sich dabei auf Freunde der 37-Jährigen. Denen zufolge will Meghan ihr Baby in Frogmore Cottage zur Welt bringen, jenem Anwesen, das 40 Kilometer von Kensington Palace entfernt ist und das Meghan ganz nach ihren Wünschen und Vorstellungen eingerichtet hat. Eine selbstbestimmte Geburt in vertrauter Umgebung – dem Bericht zufolge hätten sich Meghan und Harry ganz bewusst gegen den „Lindo Wing“ entschieden, jenen privaten Bereich im „St Mary’s Hospital“ in Paddington, in dem auch Schwägerin Kate ihre drei Kinder zur Welt brachte.

Frogmore Cottage

Kommt hier das royale Baby zur Welt? Angeblich soll sich die werdende Mama eine Hausgeburt in Frogmore Cottage wünschen
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Auch die Queen brachte ihre Kinder zu Hause zur Welt

Meghan wolle sich nicht wie in einem „Goldfischglas“ fühlen, wird die Quelle in der „Daily Mail“ weiter zitiert. Kurz nach der Geburt mit Baby vor die Presse treten – nicht ihr Ding. Außerdem sei die ehemalige „Suits“-Darstellerin – u.a. dank viel Yoga – völlig komplikationslos durch die Schwangerschaft „gesegelt“, sodass sie sich gut vorstellen könne, zu Hause zu gebären.

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Leibärzte nur am Rande involviert

Dennoch werden umgehend auch kritische Stimmen laut: Eine Frau über 35 gelte schließlich immer als risikoschwanger, die Gefahr potenzieller Probleme unter der Geburt sei erhöht, eine Hausgeburt demnach nicht angebracht. Erst kürzlich war bekannt geworden, dass sich das royale Paar nur minimale Einmischung der königlichen Leibärzte wünsche – immerhin Mediziner, die zu den renommiertesten des Landes gehören. Doch auch wenn Meghans Baby tatsächlich zu Hause auf die Welt kommen sollte, sind wir uns sicher: Bei der royalen Geburt des Jahres wird es an professioneller Unterstützung nicht mangeln.

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