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7 Haaröle, die wir empfehlen

Frau mit offenen Haaren
Mit dem richtigen Haaröl werden spröde Spitzen wieder geschmeidigFoto: Getty Images

Haaröl will die Haare geschmeidig machen, mit Feuchtigkeit versorgen und so Spliss vorbeugen. Aber nicht jedes Produkt hilft jeder Haarstruktur und auch auf die Inhaltsstoffe sollte man beim Haaröl-Kauf achten. Wir stellen hier unsere 7 Lieblings-Produkte vor – vom hochpreisigen Friseurprodukt bis hin zur selbst gemachten Öl-Mischung.

„Ritual of Ayurveda Trockenöl“ von Rituals

Empfohlen von Anna-Marija, duale Studentin bei den BOOKs
Ich benutze gerne das „Ritual of Ayurveda Trockenöl“ von Rituals (100 ml/ca. 20 Euro), das man sowohl für die Haare als auch für den Körper verwenden kann. Es verleiht meinem Haar einen schönen Glanz und verhindert, dass es nach dem Kämmen strohig aussieht. Ich hatte zuvor oft Probleme damit, dass meine Längen nach der Verwendung von Haaröl strähnig wirkten – bei diesem Produkt aber nicht! Das liegt wohl an der extrem leichten Konsistent, die irgendwie so gar nicht ölig ist. Außerdem ist der Geruch einfach toll.

„Haaröl Intense Repair“ von Langhaarmädchen

Empfohlen von Melanie, Redakteurin FITBOOK
Ich nutze gerne das „Haaröl Intense Repair“ von Langhaarmädchen (150 ml/ca. 5 Euro). Schon ein paar Tropfen reichen aus, um mein strapaziertes Haar geschmeidiger und leichter kämmbar zu machen. Außerdem liebe ich seinen zarten Duft.

„Treatment Haaröl“ von Morrocanoil

Empfohlen von Daniela, Redaktionsleitung STYLEBOOK
Meine Haare sind trocken und brauchen viel Feuchtigkeit, daher habe ich schon einige Haaröle ausprobiert. Zu meinen Favoriten gehört definitiv das „Treatment Haaröl“ von Morrocanoil (25ml, ca. 17 Euro). Das ist frei von Palmöl, Parrafinen, Parabenen, Alkohol, Amoniak und Sulfaten, ist allerdings parfümiert, was nicht jede Kopfhaut verträgt. Ich liebe den angenehmen Duft und das geschmeidige Gefühl, das das Öl meinen Haarlängen gibt und sie nicht nur glänzend, sondern auch gesünder aussehen lässt.

„Gold Lust Nourishing Hair Oil“ von Oribe

Empfohlen von Jennifer, Fotoredakteurin BOOKs
Meine Haare sind leider etwas tot-blondiert, aber mit dem „Gold Lust Nourishing Hair Oil“ von Oribe (100 ml/ca. 60 Euro) lassen sie sich dennoch schön in Form legen und wirken gepflegt. Das Öl duftet nach Jasmin, Bergamotte und Sandelholz, es ist frei von Parabenen und super ergiebig. Man kann es als Kur oder direkt beim Styling verwenden, die Haare werden nicht beschwert. Einziges Manko: Bei dem Preis sollte das Ganze eigentlich in einer Glasflasche kommen und nicht in Plastik!

„Luxe Oil Chroma Elexir“-Haaröl von Wella SP

Empfohlen von Sabrina, Product & Businessmanagerin STYLEBOOK
Mit dem Friseurprodukt „Luxe Oil Chroma Elexir“ von Wella SP (100ml, ca.21 Euro) fühlen sich meine Haare nach dem Föhnen seidig glatt an, ohne zu beschweren und haben einen leichten Glow. Die kleine Flasche, von der ich immer nur ein bis zwei Pumpstöße in mein Haar gebe, hält bei mir schon einige Monate und ist super ergiebig.

Selfmade Mischung mit Mandel- und Rizinusöl

Empfohlen von Anastasia, Junior Affiliate & Campaign Managerin
Ich mache mein Haaröl selbst, weil ich dann ganz sicher weiß, dass es ohne Silikone und Parabene auskommt. Dazu nehme ich als Basisöl Mandelöl (25ml) und füge Jojoba-, Rizinus- und/oder Avocadoöl hinzu (jeweils 10-15 ml), in eine Sprühflasche füllen, gut schütteln und fertig. Im Sommer mische ich eher Avocadoöl hinzu, weil es meinen Haaren bei Hitze am meisten Feuchtigkeit spendet. Rizinusöl unterstützt das Haarwachstum und kräftigt die Haare, Mandel-und Jojobaöl sorgen für Glanz. Eine 50-Mililiter-Mischung kostet so ungefähr 3,50 Euro.

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Olivenöl

Empfohlen von Anna-Lena, Redakteurin STYLEBOOK
Meine Spitzen sind extrem strapaziert und trocken – in den Griff bekomme ich das nur mit regelmäßigen Olivenöl-Kuren. Dafür gebe ich ein, zwei Handvoll Öl in die Spitzen, kämme es ein und lasse das Ganze im Dutt über Nacht einwirken. Nach der Dusche am nächsten Morgen fühlen sich selbst die Spitzen wieder geschmeidig an und glänzen, der für’s Olivenöl typische Geruch ist danach verflogen. Und auch, wenn meine Haare tagsüber mal strohig aussehen, gebe ich einfach ein paar Tropfen Olivenöl in die Längen und schon sieht alles viel gepflegter aus, die kleine Menge riecht man glücklicherweise auch nicht wirklich im Haar. Für mich ist das Öl aus der Küche einfach die beste Lösung, weil es zum einen anders als viele Haaröle keine Silikone enthält, die das Haar nervig weich machen und ich zum anderen auch nicht in ein teures Produkt investieren muss.

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