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7 Haaröle, die uns überzeugt haben

Frau mit Haaröl
Mit dem richtigen Haaröl werden spröde Spitzen wieder geschmeidigFoto: iStock/Prostock-Studio

Haaröl will die Haare geschmeidig machen, mit Feuchtigkeit versorgen und so Spliss vorbeugen. Aber nicht jedes Produkt hilft jeder Haarstruktur und auch auf die Inhaltsstoffe sollte man beim Haaröl-Kauf achten. Wir stellen hier unsere 7 Lieblings-Produkte vor – vom hochpreisigen Friseurprodukt bis hin zur selbst gemachten Öl-Mischung.

„Treatment Haaröl“ von Morrocanoil

Daniela, Redaktionsleitung STYLEBOOK
Meine Haare sind trocken und brauchen viel Feuchtigkeit, daher habe ich schon einige Haaröle ausprobiert. Zu meinen Favoriten gehört definitiv das „Treatment Haaröl“ von Morrocanoil (25ml, ca. 17 Euro). Das ist frei von Palmöl, Parrafinen, Parabenen, Alkohol, Amoniak und Sulfaten, ist allerdings parfümiert, was nicht jede Kopfhaut verträgt. Ich liebe den angenehmen Duft und das geschmeidige Gefühl, das das Öl meinen Haarlängen gibt und sie nicht nur glänzend, sondern auch gesünder aussehen lässt.

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„Gold Lust Nourishing Hair Oil“ von Oribe

Jennifer, Fotoredakteurin BOOKs
Meine Haare sind leider etwas tot-blondiert, aber mit dem „Gold Lust Nourishing Hair Oil“ von Oribe (100 ml/ca. 60 Euro) lassen sie sich dennoch schön in Form legen und wirken gepflegt. Das Öl duftet nach Jasmin, Bergamotte und Sandelholz, es ist frei von Parabenen und super ergiebig. Man kann es als Kur oder direkt beim Styling verwenden, die Haare werden nicht beschwert. Einziges Manko: Bei dem Preis sollte das Ganze eigentlich in einer Glasflasche kommen und nicht in Plastik!

„Gisou”-Haaröl von Negin Mirsalehi

Laura, Redakteurin MyHOMEBOOK
Auf der Suche nach einem guten Haaröl bin ich auf die Pflege-Serie „Gisou” von Negin Mirsalehi (50ml, ca. 40 Euro) gestoßen. Das Haaröl beinhaltet Bienenhonig, ist dadurch besonders reichhaltig und hat einen leichten, sehr angenehmen Duft. Nur wenige Tropfen reichen schon aus, um die Haarspitzen mit Feuchtigkeit zu versorgen und gesünder sowie glänzender aussehen zu lassen.

„Oi Oil“ von Davines

Marlene, Werkstudentin TECHBOOK
Für mein feines Haar reibe ich nach jeder Haarwäsche etwas „Oi Oil“ von Davines (50ml, ca. 23 Euro) in meine Längen. Das riecht nicht nur sehr gut, es macht das Kämmen im feuchten Haar auch einfacher und entkräuselt meine Mähne sichtbar.

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„Luxe Oil Chroma Elexir“-Haaröl von Wella SP

Sabrina, Product & Businessmanagerin STYLEBOOK
Mit dem Friseurprodukt „Luxe Oil Chroma Elexir“ von Wella SP (100ml, ca.21 Euro) fühlen sich meine Haare nach dem Föhnen seidig glatt an, ohne zu beschweren und haben einen leichten Glow. Die kleine Flasche, von der ich immer nur ein bis zwei Pumpstöße in mein Haar gebe, hält bei mir schon einige Monate und ist super ergiebig.

Selfmade Mischung mit Mandel- und Rizinusöl

Anastasia, Junior Affiliate & Campaign Managerin
Ich mache mein Haaröl selbst, weil ich dann ganz sicher weiß, dass es ohne Silikone und Parabene auskommt. Dazu nehme ich als Basisöl Mandelöl (25ml) und füge Jojoba-, Rizinus- und/oder Avocadoöl hinzu (jeweils 10-15 ml), in eine Sprühflasche füllen, gut schütteln und fertig. Im Sommer mische ich eher Avocadoöl hinzu, weil es meinen Haaren bei Hitze am meisten Feuchtigkeit spendet. Rizinusöl unterstützt das Haarwachstum und kräftigt die Haare, Mandel-und Jojobaöl sorgen für Glanz. Eine 50-Mililiter-Mischung kostet so ungefähr 3,50 Euro.

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Olivenöl

Anna-Lena, Redakteurin STYLEBOOK
Blond, Brünett, Schwarz, Rot – meine Haare mussten schon so ziemlich jeden Farbton und jede noch so aggressive Blondierung über sich ergehen lassen, vor allem die Spitzen sind dementsprechend strapaziert und trocken. In den Griff bekomme ich das nur mit regelmäßigen Olivenöl-Kuren. Dafür gebe ich ein, zwei Handvoll Öl in die Spitzen, kämme es ein und lasse das Ganze im Dutt über Nacht einwirken. Nach der Dusche am nächsten Morgen fühlen sich selbst die Spitzen wieder geschmeidig an und glänzen, der für’s Olivenöl typische Geruch ist danach verflogen. Und auch, wenn meine Haare tagsüber mal strohig aussehen, gebe ich einfach ein paar Tropfen Olivenöl in die Längen und schon sieht alles viel gepflegter aus, die kleine Menge riecht man glücklicherweise auch nicht wirklich im Haar. Für mich ist das Öl aus der Küche einfach die beste Lösung, weil es zum einen anders als viele Haaröle keine Silikone enthält, die das Haar nervig weich machen und ich zum anderen auch nicht in ein teures Produkt investieren muss.

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