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5 Gesichtsmasken, die uns überzeugt haben

Frau mit Gesichtsmaske
Ein mal Grundreinigen, bitte! Gesichtsmasken versprechen Poren zu mindern und das Hautbild zu verbessern.
Foto: Getty Images

Feuchtigkeit spenden, Poren klären, Hautbild verbessern – Gesichtsmasken versprechen viel und kommen in verschiedenen Formen daher: mal zum Abziehen, in Tuchform oder einfach cremig. Welche tun unserer Gesichtshaut besonders gut? Die STYLEBOOK-Redaktion verrät ihre Favoriten.

Angelika Pickardt, Redakteurin

Wenn ich unreine Haut habe, nutze ich am liebsten Heilerde. Die kann man ganz einfach mit Wasser selbst anmischen. Man sieht zwar damit nach wenigen Minuten aus wie ein Krümelmonster, weil die Erde antrocknet und bröckelt – aber es hilft!

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Carolin Berscheid, Werkstudentin

Zu Gesichtsmasken greife ich eigentlich nur, wenn ich das Gefühl habe, dass meine Haut unreiner ist als üblich. Dann benutze ich gerne die „Hautklar Anti-Pickel Thermo-Maske“ von Garnier (15ml/ca. 1 Euro), die beim Auftragen eine wärmende Wirkung hat. Die soll die Poren befreien, die Haut klären und verfeinern. Besonders gut finde ich, dass die Maske meine Haut dabei nicht austrocknet. Auch die kurze Einwirkzeit von nur drei Minuten ist praktisch, danach wasche ich sie einfach mit lauwarmem Wasser wieder ab. Und: Eine Packung reicht bei mir sogar für zwei Anwendungen.

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Rita Deutschbein, Redakteurin

Etwa alle ein bis zwei Monate trage ich eine Aktivkohlemaske auf. Durch den Peel-off-Effekt verfestigt sich die Maske auf der Haut und löst beim Abziehen die verstopfen Poren. Vor allem im Bereich der T-Zone habe ich damit gute Erfahrungen gemacht. Meine Haut strahlt nach der Anwendung mehr und fühlt sich sauberer an. Damit die Maske besser wirkt, reinige ich mein Gesicht vor dem Auftragen und öffne die Poren mit einem warmen Handtuch, das ich für etwa zwei Minuten aufs Gesicht lege. Auch die Nachbehandlung finde ich wichtig. Hierfür wasche ich die Reste der Maske mit warmen Wasser ab und trage eine leichte Feuchtigkeitspflege auf. Auch ein Eiswürfel kann helfen, die geöffneten Poren wieder zu schließen. So kann nicht sofort wieder neuer Schmutz in die Haut eindringen.

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Larissa Königs, Redakteurin

Die einzige Maske, die ich regelmäßig nutze, ist die „Totes Meer Schlamm Maske“ von Schaebens (15ml/ca. 1 Euro). Sie soll gegen Pickel und Mitesser helfen, mein Hautbild hat sie zumindest verbessert. Am Anfang, wenige Minuten nach dem Auftragen, kann es sein, dass die Haut minimal brennt – das habe ich jedoch nie als besonders unangenehm empfunden. Wenn die Maske getrocknet und abgespült ist, bleibt bei mir das Gefühl gereinigter Haut zurück. Ein weiteres Plus: In den Inhaltsstoffen finden sich Schlamm, Algen, Zink, Mineralien, Aloe Vera und Kamille wieder.

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Anna-Lena Osterburg, Redakteurin

Bei Unreinheiten schwöre ich auf die „Anti-Pickel-Maske“ von Luvos (15 ml/ca. 1 Euro). Die Mischung aus Heilerde und Jojobaöl klärt die Haut und trocknet Pickel aus – ohne aber den Rest der Haut auszutrocknen. Beim Abwaschen hinterlässt die Maske wegen der Heilerde zwar eine ziemliche Sauerei, die Haut sieht dafür aber umso besser aus und von Pickeln ist ein, zwei Tage später keine Spur mehr.