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Thronfolge, Schule, Hobbies...

Happy Birthday, Prinz George! 7 Fakten zum 7. Geburtstag

Am 22. Juli 2013 kam der erste Sohn von Prinz William und seiner Frau Herzogin Kate zur Welt, jetzt feiert Prinz George bereits seinen siebten Geburtstag. Dazu veröffentlichte der Palast wieder süße Schnappschüsse von „Prinz Charming“, in dem viele Briten schon jetzt einen Hoffnungsträger für das Königreich sehen. Was es sonst noch über das royale Geburtstagskind zu wissen gibt? Wir haben sieben Fakten rund um den Mini-Royal gesammelt.

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1. Prinz George – der Star auf Kates Schnappschüssen

Dass George auf vielen Bildern schon so locker wirkt, hat wohl vor allem mit der Fotografin zu tun: Mama Kate. Viele der vom Kensington-Palast veröffentlichten Fotos stammen nämlich von der Herzogin. So war ihr ältester Sprössling anlässlich seines sechsten Geburtstags auf einem Bild ausgelassen mit Zahnlücke und im Shirt des englischen Fußball-Nationalteams zu sehen, jetzt durften sich Royal-Fans über zwei neue, von der Herzogin geschossene Bilder freuen. Auf Instagram veröffentliche der Palast ein Porträt-Foto vom Mini-Prinzen in einem Camouflage-T-shirt und eins im khakifarbenen Poloshirt – jeweils mit einem breiten Grinsen im Gesicht:

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2. Prinz George – Platz drei in der Thronfolge

Die Chancen, eines Tages König zu werden, stehen gar nicht mal so schlecht für den kleinen Prinz George. Er steht nach seinem Opa Prinz Charles und seinem Vater William an dritter Stelle der Thronfolge. Seine Urgroßmutter Queen Elizabeth sitzt bereits seit über 25 000 Tagen auf dem Thron – so lange wie kein britischer Monarch vor ihr. Dass die mittlerweile 94-jährige Seniorin in Rente geht und somit vorzeitig das Zepter weiterreicht, gilt als unwahrscheinlich. Schon an ihrem 21. Geburtstag versprach die spätere Monarchin, dass sie ihr ganzes Leben, „sollte es kurz oder lang werden“, ihren Untertanen widmen wolle.

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3. Prinz George im Visier von Terroristen

Prinz George Alexander Louis of Cambridge – so sein vollständiger Name – war bereits in großer Gefahr. Ein Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hatte mit der Nachrichten-App Telegram zu einem Terroranschlag gegen den Jungen aufgerufen und dafür die Adresse von Georges Privatschule im Süden Londons veröffentlicht. Der Mann soll auch zu Attacken auf Fußballstadien aufgerufen haben. Ein Gericht verurteilte den IS-Anhänger zu lebenslanger Haft, er muss mindestens 25 Jahre absitzen.

4. Prinz George bekommt Ballettstunden

In der Privatschule, die Prinz George besucht, wird viel Wert auf Höflichkeit, Toleranz, musische Fähigkeiten und Sport gelegt. Auf dem Stundenplan des Prinzen stehen neben den üblichen Schulfächern auch Ballett und Schauspiel. „Wir hoffen, dass unsere Schüler diese Schule mit einem starken Sinn für soziale Verantwortung verlassen werden“, betont Direktor Simon O’Malley auf der Website der Thomas’s Battersea School. Klingt, als wäre der Schulstoff perfekt auf einen künftigen König zugeschnitten!

5. Prinz George als großer Bruder

George galt anfangs als etwas schüchtern, ganz im Gegenteil zu seiner jüngeren Schwester Charlotte. Die kleine Prinzessin soll ziemlich keck sein und sorgte zum Beispiel für viel Gelächter, als sie Zuschauern einer Segelregatta die Zunge zeigte. Charlotte besucht dieselbe Privatschule wie George in der Hauptstadt. Der Jüngste im Bunde, der zweijährige Louis, ist hingegen noch wenig in der Öffentlichkeit zu sehen.

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6. Prinz George, der Hubschrauber-Fan

Im Fußballstadion jubelte George mit Vater William kräftig mit. Kate zufolge findet auch Dinos, Käfer, Vulkane und alles, was mit der Polizei zu tun hat, super. Ganz besonders liebt George aber Hubschrauber und er fliegt sehr gern. Kein Wunder, ist sein Vater Prinz William doch auch ausgebildeter Hubschrauberpilot.

7. Prinz George, der Weltenbummler

Als kleiner Royal kommt George ganz schön um die Welt. Er war noch nicht mal ein Jahr alt, als er seine Eltern auf einer offiziellen Reise nach Neuseeland und Australien begleitete. 2016 besuchten er und Charlotte mit ihren Eltern Kanada, 2017 ging es dann nach Polen und Deutschland. Zu den Stationen gehörten Berlin, Hamburg und Heidelberg.

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