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Ihr Ex-Friseur plaudert aus

Die 3 Haar-Geheimnisse von Herzogin Meghan

Meghan Markle
Perfekt onduliert mit schönem Glanz – Haare wie die von Meghan Markle wollen gepflegt werden Foto: Getty Images

Am liebsten trägt Meghan, Herzogin von Sussex, ihre dunkelbraunen Haare offen, in sanften Wellen fallen sie ihr dann über die Schultern. Was ganz natürlich aussieht, erfordert vor allem zwei Dinge: das richtige Equipment und eine gute Portion Disziplin. Wie das im Detail aussieht? Ein ehemaliger Hairstylist der Herzogin erklärt die wichtigsten Schritte für eine royale Mähne à la Meghan.

Millionen Menschen verfolgten die Hochzeit von Meghan Markle (*1981) und Prinz Harry (*1984). Ihre Haare vertraute Meghan diesem Mann an: George Northwood. Der Friseur mit Salon im Londoner Nobelviertel Fitzrovia stylt Stars wie Stella McCartney und Rose Huntington-Whiteley – und ist der Mastermind hinter Meghans Lieblingsfrisur. Der US-Ausgabe der Zeitschrift „Vogue“ verriet Northwood: „Einer meiner Signature-Looks sind ungemachte Wellen wie man sie bei der Herzogin von Sussex und vielen meiner anderen KundInnen sehen kann. Dadurch sieht das Haar schick und natürlich mühelos aus, ohne diesen übermäßig glatten oder übermäßig lockigen Look.“

Meghan
Immer voluminös, nie platt – tatsächlich lässt sich Meghans Style mit wenigen Produkten nachmachenFoto: Getty Images

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Lockenstab und Spray

Meghans Hairstylist rät, zuallererst ein „volumisierendes oder texturierendes Spray“ aufzutragen. „Volumisierende Produkte lassen das Haar gesund und voll aussehen“, erklärt George Northwood. „Nach dem Aufsprühen weiche Wellen mit einem Lockenstab formen, das sorgt für Bewegung und Vitalität.“

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Pflege, Pflege, Pflege

Damit der natürliche Wellen-Look so schön aussieht wie bei der Herzogin von Sussex, braucht das Haar vor allem eines: Pflege von innen und außen. Vor allem im Winter, wenn das Haar schnell austrocknet, sei „eine regelmäßige Tiefenbehandlung“ notwendig, betont Meghans Hairstylist.

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George Northwood empfiehlt, einmal wöchentlich eine Haarmaske anzuwenden, denn „das belebt jedes noch so trockene, spröde Haar“. Daneben hat der Friseur hat noch drei weitere Tipps. Erstens: Das Haar so oft wie möglich nicht föhnen, sondern an der Luft trocknen lassen – „das tut dem Haar gut, es wird gesund und stark und damit weniger trocken und fransig“, so Northwood. Zweitens: Dem Körper und damit auch dem Haar wichtige Nährstoffe zufügen. George Northwood schwört auf biofermentierte Probiotika-Drinks mit Traubenkernextrakten, Zink, Vitamin C und Beeren. Und drittens: Die Haare regelmäßig nachschneiden lassen – „dann sieht das Haar immer frisch, gepflegt und in Best-Form aus“, so der Experte.