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5 Haarkuren, die uns überzeugt haben

Frau von hinten, die sich in die Haare fasst
Glänzendes Haar, das gesund aussieht – das kriegt man nur mit der richtigen Pflege hin. Haarkuren helfen.
Foto: iStock/Deagreez

Zu einer rundum guten Haarpflege gehört neben Shampoo und Spülung auch eine Haarkur bzw. Haarmaske. Die Intensivpflege kommt mit hoch konzentrierten Proteinen und Vitaminen daher, beseitigt Haarschäden, verleiht dem Haar Sprugkraft und macht es weicher. Was sind die Lieblingsprodukte der Redaktion? Unsere 5 Favoriten.

Jessica Weber, Fotoredakteurin

Ich habe vor kurzem meine dunklen Haare in ein helles Pink umfärben lassen, heißt: meiner brünetten Mähne mussten alle Farbpigmente mit Bleiche entzogen werden, um die pinke Farbe annehmen zu können. Eine Tortur für die Haare, daher ist die intensive Pflege extrem wichtig. „Olaplex Hair Perfector No.3“ (100ml/ca. 30 Euro) repariert gebrochene Haare auf molekularer Ebene, ist also speziell für Haare gedacht, die eine chemische Behandlung hinter sich haben oder professionell geglättet wurden. Mein weiterer Geheimtipp für glänzendes Haar: ein Kalkfilter für die Dusche! Seit dem der das harte Berliner Wasser filtert und weicher auf meine Haare prasseln lässt, wirken sie nicht mehr stumpf.

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Daniela Garrasi, Redaktionsleitung

Ich nutze Haarkuren viel zu selten, idealerweise sollte man sie sich einmal in der Woche in die Haare schmieren – und ja, da hat mein Friseur recht, man sieht den Effekt. Vor allem wenn ich „Kérastase Elixir Ultime Le Masque“ (200ml/ca. 30 Euro) mit Kamillen- und Marula-Öl nutze, sehen meine Haare aus, wie frisch aus dem Friseursalon – glänzend und gesund.

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Naemi Kühlberg, Product & Business Managerin

Die „Nutri Color Creme 1002 Platinweiss“ von Revlon Professional (270ml/ca. 13 Euro) lasse ich regelmäßig ein paar Minuten einwirken. Danach sind meine Haare weich, glänzend und mein Blond wird bei jeder Anwendung schön aufgefrischt, ganz ohne Ammoniak und Peroxid.

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Marlene Polywka, Werkstudentin

Meine Haare sind relativ fein und nicht besonders strapazierfähig. An Tagen, an denen sie besonders viel Hitze ausgesetzt waren, nutze ich gern die „Nounou Hair Mask“ (250ml/ca.24,70 Euro). Die riecht angenehm und tut den Längen gut. Unpraktisch finde ich allerdings die quadratische Plastikpackung, weil sich auf der Creme schnell Wasser sammelt, wenn man mit nassen Händen hineingreift. Mein Tipp: besser in eine Tube umfüllen!

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Lili Atabaki, Werkstudentin

Ich habe gefühlt schon 1000 Kuren für meine Mähne ausprobiert, überzeugt hat mich keine. Mal waren die Inhaltsstoffe schwierig, mal ließen sie sich nur schwer ausspülen. Seit einigen Wochen probiere ich eine selbstgemachte Essigmischung aus, die aus zwei Esslöffeln Kräuteressig und 250ml Leitungswasser besteht. Die saure Rinse fülle ich in eine PET-Flasche ab und kippe sie mir nach der Haarwäsche über meine Haare, ohne sie auszuwaschen. Die Kopfhaut zieht sich etwas zusammen und die Haare werden weicher. Nach Essig rieche ich übrigens nur etwa 10 Minuten lang, dann verfliegt der beißende Geruch zum Glück.