Nie wieder „Druck-Fehler“

So kombiniert Frau Musterröcke richtig

Frau mit kariertem Rock
Röcke mit Muster zu kombinieren, ist nicht immer einfach – aber mit ein paar Tipps klappt's
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Tigerköpfe, Früchte, psychodelische Farbverläufe – bunt gemusterte Röcke sind eine bildgewaltige Gegenbewegung zum Monochrom-Trend. Doch immer wieder kommt es bei der Outfit-Zusammenstellung zu bösen Styling-Fehlern. Um diese zu vermeiden, müssen Sie einfach nur unsere Tipps beachten.

Mit Mustern ist es wie mit Männern. Einigen Frauen gelingt es, mehrere Herren gleichzeitig zu daten – ein Drahtseilakt, der im Idealfall zum ultimativen Fun-Faktor führt. Andere gehen lieber auf Nummer sicher, entscheiden sich für einen besonderen Schatz und schenken ihm ihre ungeteilte Aufmerksamkeit. Übersetzt heißt das: Gemusterte Röcke zu gemusterten Oberteilen können gut aussehen. Für einige funktioniert aber die klassische Kombi besser.

Hier die fünf wichtigsten Styling-Regeln, was Röcke mit Muster angeht:

1. Die richtige Form

Bedruckte Röcke sind echte Hingucker – und lenken den Blick auf die untere Körperhälfte. Eine voluminöse Form lässt sogar kräftige Waden im Vergleich schmaler erscheinen. Auch mit der Wahl der Muster kann man kaschieren: Geometrische Formen und vertikale Linien strecken den Körper optisch.

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So kombiniert man Midiröcke richtig

2. Die Nummer-sicher-Kombi

Man könnte es auch „Druck abbauen“ nennen: Zum auffälligen Rock einfach ein unifarbenes Oberteil kombinieren. Dafür am besten eine Farbe aus dem Rock aufgreifen. Shirts aus Baumwolle wirken lässig, Blusen und Tops aus Seide hingegen elegant. Auch Jeanshemden sind clever, denn Denim neutralisiert knallige Farben und wilde Muster.

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Junge Frau mit Blumenmuster-Rock

Ein auffälliger Rock mit Blumenmuster, dazu ein weißes Oberteil – diese Kombi passt
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3. Für Muster-Maniacs

Geht nicht, gibt’s nicht, so unglaublich das klingt. Wenn das zweite Muster in der Farbfamilie bleibt, wirkt es vergleichsweise dezent. Frauen mit birnenförmiger Figur können durch größer gemusterte Oberteile einen optischen Ausgleich zur unteren Körperhälfte schaffen. Oberstes Gebot: Sie müssen Ihr Outfit mit Selbstbewusstsein tragen. Wenn Sie sich darin sichtlich wohlfühlen, zweifelt garantiert niemand an Ihrer Fashionkompetenz.

Frau mit Musterrock und Muster-Oberteil

Auch gewagtere Kombinationen funktionieren! Wichtig: mit Selbstbewusstsein tragen
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4. Accessoires

Je auffälliger der Druck des Rocks, desto dezenter sollte der Schmuck ausfallen. Bei einem Outfit mit Allover-Print lieber ganz auf Schmuck verzichten und für Accessoires eine Farbe aus dem Rock aufgreifen. Wer einen einfach gemusterten Rock und ein unifarbenes Oberteil trägt, darf ruhig zur Statement-Kette oder einer auffälligen Clutch greifen.

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5. Schuhe

Mit Slippers macht man nichts verkehrt, sie sind cooler als Ballerinas. Viele Fashionistas setzen auf bunte Sneakers. Doch wirklich vorteilhaft für die Silhouette sind flache Schuhe nicht. Lieber High Heels wählen und hier besser auf spitze Pumps als Riemchensandalen setzen, denn diese verlängern die Beine optisch. Den gleichen Effekt erreicht man mit Schuhen in der Farbe Nude.

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