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Wie die künstliche Befruchtung funktioniert

Chrissy Teigen wieder schwanger nach IVF-Behandlung

Chrissy Teigen (mit John Legend) hat IVF gemacht
Chrissy Teigen und Ehemann John Legend freuen sich auf ein drittes KindFoto: Getty Images

„Es erfüllt wieder Freude unser Heim und unsere Herzen.“ Mit diesen Worten verkündete Model Chrissy Teigen auf Instagram ihre erneute Schwangerschaft. Ein drittes Baby war ein sehnlicher Wunsch von Teigen und Ehemann John Legend, den sie sich nun mithilfe der künstlichen Befruchtungsmethode IVF erfüllen konnten.

Sie habe ihre aktuelle Schwangerschaft lange geheim gehalten. Nicht ohne Grund: Nachdem sie im Jahr 2020 eine Fehlgeburt erlebte, wollten Teigen und ihr Mann diesmal nichts beschreien. Die vergangenen Monate waren entsprechend von Hoffen und Bangen geprägt – Chrissy Teigen hat sich einer IVF-Behandlung unterzogen. Nun endlich zeigt sie das süße Ergebnis, ihr Babybäuchlein, via Instagram der Öffentlichkeit.

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Wieder schwanger dank künstlicher Befruchtung

Chrissy Teigen und John Legend haben mit Luna Simone (6) und Miles Theodore (4) bereits zwei Kinder und lange den Wunsch nach einem dritten gehegt. Doch auf natürlichem Wege gelang das mit dem Schwangerwerden nicht, deshalb die reproduktionsmedizinische Behandlung. „Nach einer Milliarde Spritzen (ins Bein, wie ihr sehen könnt) bekommen wir ein weiteres“, so die werdende Mama auf Instagram.

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So funktioniert IVF

IVF steht für In-Vitro-Fertilisation („In-Vitro“ ist Latein für „im Glas“). In Vorbereitung darauf erhält die Frau eine Hormonbehandlung – die von Teigen erwähnten Spritzen. Diese haben den Zweck, das Heranreifen der Eizellen zu stimulieren, die später zum Zweck der Befruchtung entnommen werden.

Die Eizellen werden mit dem Sperma des Partners in einem Gefäß zusammengebracht und mit einer speziellen Nährlösung versetzt. Über Nacht kommt das Gefäß in eine Art Brustkasten – es soll nun eine Befruchtung stattfinden. Ist dies geschehen, werden der Frau (maximal drei) befruchtete Eizellen zurück in die Gebärmutterhöhle eingesetzt. Es bleibt jetzt zu hoffen, dass es zu einem Einnisten des Fötus und in der Folge zu einer funktionierenden Schwangerschaft kommt.

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Bereit, über die Schwangerschaft zu sprechen

Die Chancen darauf, dass eine IVF-Behandlung bis zur Geburt glückt, liegt durchschnittlich bei etwa 30 Prozent. Deshalb wollte Teigen, nachdem sie sich im Februar erstmals zur ihrer Hormonbehandlung geäußert hat, den Druck durch die Öffentlichkeit möglichst gering halten. Auf Bildern könnte es mal so aussehen, als hätte sie einen Babybauch, hinter dem sich in Wahrheit jedoch ein Blähbauch aufgrund der Hormonspritzen verberge. „Ich bitte euch ganz bescheiden, nicht mehr zu fragen, ob ich schwanger bin“, so Teigen damals auf Instagram.

Auch jetzt könnten schlimmstenfalls noch Komplikationen auftreten. Deshalb werde sie wohl bei jedem Arzttermin nervös sein, räumt die 36-Jährige in ihrem aktuellen Post ein. „Aber bislang ist alles perfekt und schön“, schreibt sie auf Instagram, „ich bin hoffnungsvoll und fühle mich großartig.“

Quelle

– Instagram, chrissyteigen

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