Zu heiß, zu oft, zu lange…

So vermeiden Sie die typischen Bade-Fehler

Frau in Badewanne
Wer gerne badet, sollte einiges beachten, damit die Haut keinen Schaden nimmt
Foto: Getty Images

Ein ausgedehntes Bad gehört für die meisten Frauen zu einem richtigen Wellness-Tag einfach dazu – dabei ist es oft alles andere als erholsam für die Haut. Experten erklären die typischen Bade-Fehler und geben Tipps, wie Sie sie vermeiden.

Gerade in der kalten Jahreszeit tut ein heißes Bad besonders gut – so zumindest die Theorie. Damit die Haut überhaupt von der Erholungspause in der Badewanne profitieren kann, sollte aber auf zwei Dinge geachtet werden: Zu heiße Temperaturen und zu starkes Trockenrubbeln mit dem Handtuch sind tabu! Idealerweise sollte die Wasser-Temperatur beim Baden nur 36 bis 38 Grad betragen, erklärt das Portal „Haut.de“. Noch wärmeres Wasser trocknet die Haut schnell aus.

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Weniger ist mehr

Aus dem gleichen Grund raten die Experten von allzu langen Bade-Sessions ab: Idealerweise sollte der Aufenthalt in der Badewanne nicht länger als 15 Minuten andauern, sonst entzieht das Wasser der Haut zu viel Fett. Abhilfe schaffen können zwar rückfettende Badezusätze wie Öle statt des üblichen Schaumbads, aber trotzdem gilt: Höchstens zwei Mal pro Woche baden, ansonsten leidet die Haut!

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Es kann dabei auch passieren, dass noch etwas vom körpereigenen Hautfett abgerieben wird – also immer besser vorsichtig trocken tupfen, statt zu rubbeln.