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Im Video auf Instagram

Ganz verändert! Herzogin Kates Bruder James Middleton rasiert sich Vollbart ab

James Middleton mit seinen vier Hunden
Ob seine Hunde Inka, Luna, Ella und Mabel ihn ohne Bart erkennen? Das war die größte Sorge von James Middleton, als er zum Rasierer griffFoto: dpa Picture Alliance

Sieben Jahre lang war der Vollbart sein Markenzeichen, jetzt hat James Middleton, jüngerer Bruder von Herzogin Kate, zum Rasierer gegriffen. Was hinter der Typveränderung steckt und wie der Naturbursche jetzt aussieht.

„Es ist sieben Jahre her, dass ich mich zum letzten Mal rasiert habe. Also habe ich beschlossen, Alizee zu überraschen“, schrieb James Middleton unter ein Video auf seinem Instagram-Account, das seine Typveränderung dokumentiert. Auf der Ladefläche seines Autos mit seinen vier Hunden im Hintergrund greift der Unternehmer mit nacktem Oberkörper zum Langhaarschneider, dann folgt die Nassrasur. Alizee Thevenet, die Verlobte von James, wartet ungeduldig auf ihren Ehemann in Spe und ist am Schluss überwältigt von der Veränderung – tatsächlich macht der neue Look aus dem Naturburschen James einen ganz anderen Typen, lässt ihn seriöser und gleichzeitig erwachsener wirken.

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„James ist ein extrem charmanter Typ“

James und Alizee sollen laut „Daily Mail“ seit Sommer 2018 ein Paar sein und im Mai diesen Jahres heiraten. Thevenet machte in der britischen Hauptstadt ihren Master in Finanzen und Investment und arbeitet seit sechs Jahren in London. „James ist ein extrem charmanter Typ. Ich bin sehr glücklich, dass Alizee mit ihm zusammen ist. Ich weiß, sie ist sehr glücklich“, schwärmte Jean-Gabriel Thevenet, Vater der Braut, von seinem Schwiegersohn in Spe.

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Im Januar 2019 hatte James Middleton in der britischen „Daily Mail“ sehr offen von seinem Kampf mit Depressionen berichtet – eine Krankheit, die er lange Zeit für sich behalten hatte. Daneben ist er nach eigener Aussage Legastheniker und leidet unter einem diagnostizierten Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom. James liebt Tiere und setzt sich nicht nur privat als Besitzer mehrerer Hunde für sie ein, aktuell macht er sich für die Stiftung„ The Paw Print“ stark, die Tierschutzorganisationen in Zeiten von Corona unterstützt.