Nach dem „Man Bun“ kommt der „Man Braid“

Warum tragen Männer jetzt Flechtfrisuren?

Was 2015 als Insider-Trend begann, ist auf Instagram mittlerweile zu einer eigenen Hashtag-Szene herangewachsen: Harte Kerle, die sich Flechtfrisuren, „Man Braids“, verpassen.

Mann mit geflochtenen Haaren
Nach dem „Man Bun“ trägt Mann jetzt „Man Braid“. Wir sind gespannt, welcher Haartrend demnächst die Männer ausprobieren werden....
Foto: Getty Images

Im Jahr 2015 nahm nach dem Kult-Männer-Haarknödel „Man Bun“ der „Man Braid“-Trend seinen Lauf. Vor allem auf Instagram begannen sich auf einmal „echte Kerle“ mit Flechtfrisuren zu präsentieren, wie sie normalerweise achtjährige Blumenmädchen oder Wiesn-Schönheiten tragen. Das sah dann so aus:

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Inspiriert sind die Männerzöpfe von der Serie „Vikings“

Doch weder das Oktoberfest noch die niedliche Blumen streuende Nichte von der letzten Hochzeit hat die Männer zur Flechtkunst inspiriert, sondern der Wikinger Ragnar Lothbrok aka Travis Fimmel (38) aus der kanadische-irischen Serie „Vikings“.

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So sollten Kerl einen „Man Braid“ tragen

Die ersten Versuche wirkten noch recht unbeholfen, doch mittlerweile haben die Manbraiders fleißig das Haareflechten geübt. Über 40.000 Ergebnisse spukt der Hashtag #manbraid bzw. #manbraids auf Instagram aktuell aus. Und siehe da, die Flechtkunst der Männer ist noch filigraner, ausgeklügelter und stylischer geworden. Einige gehen dafür sogar extra zum Friseur, damit es auch ja perfekt wird – auf die Ergebnisse könnte so manche Frau neidisch werden.

Wichtig! Damit der Look nicht ins Lächerliche gerät, sollte Männer das „harte“ Stylingprogramm wählen. Also zum „Man Braid“ keinen Pulli in Rosa tragen, sondern eher die abgewetzte Lederjacke.

 

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