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Im Podcast verraten

Herzogin Meghan fühlte sich als Kind hässlich 

Portrait von Meghan Markle
Herzogin Meghan redet über früher – diesmal: ihre schwere SchulzeitFoto: Getty Images

Herzogin Meghan verriet in ihrer neuesten Podcast-Folge, dass sie nicht immer so perfekt gekleidet war, wie man es heute denken mag. Sie hätte ihr junges Ich selbst als „hässliches Entlein“ beschrieben. Alle weiteren Enthüllungen von „Archetypes“, hat STYLEBOOK für Sie zusammengefasst.

Für die dritte und bisher letzte Folge von „Archetypes“ – dem Spotify-Podcast der Herzogin von Sussex – vor dem Tod der Queen, sprach Meghan mit der Autorin und Regisseurin Mindy Kaling. Dabei teilten beide ihre Highschool-Erfahrungen. Herzogin Meghan bezeichnete ihr früheres Ich als hässliches Entlein. „Ich war keine konventionelle Schönheit, mit meinem krausen, lockigem Haar und der riesigen Lücke in meinen Zähnen. Ich war die Kluge. Und dann wurde ich irgendwie erwachsen“.

Herzogin Meghan hatte eine schwere Schulzeit

Sie erklärte weiter, dass der Besuch der Immaculate Heart, einer katholischen Mädchenschule, in der Mittel- und Oberstufe eine besonders schwierige Zeit in ihrem Leben war. „Ich hatte nie jemanden, mit dem ich beim Mittagessen zusammensitzen konnte. Ich war immer ein bisschen eine Einzelgängerin und sehr schüchtern und wusste nicht, wo ich hingehörte“, sagte sie. „Und so wurde ich eben Präsidentin des Multicultural Club, Präsidentin der Sophomore-Klasse und Präsidentin des French Club. Und dadurch hatte ich mittags Sitzungen. So musste ich mir keine Gedanken darüber machen, mit wem ich zusammensitzen würde oder was ich tun würde, weil ich immer so beschäftigt war“.

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Herzogin Meghan war früher Einzelgängerin

Als Reaktion auf diese Enthüllung sagte Mindy Kaling: „Das macht mich sehr emotional. Die Leute sehen dich und haben ein festes Bild von dir. Und ich glaube, das wusste sie ganz sicher nicht über dich. Es ist schön, das zu wissen“. Die Schauspielerin fügte hinzu, dass sie sich auch unattraktiv gefühlt habe, als sie als dunkelhäutiges indisches Mädchen, übergewichtig, mit Brille, in den weißen Vororten von Boston aufwuchs und nie dachte, dass sie attraktiv sei.

Sohn Archie ist nicht nach den Comics benannt

An anderer Stelle verglich Herzogin Meghan ihr früheres Ich mit den Archie-Comics. Sie fügte hinzu, dass sie immer „viel mehr Betty als Veronica war … ich war die Kluge, nicht die Hübsche“. Aber bevor ihre Liebe zu den Comics Gerüchte aufkommen lässt, stellte Meghan klar: „Mein Sohn ist nicht danach benannt!“

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