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Hair

Königin Letizia macht’s vor! 3 Gründe, um graue Haare nicht zu färben

Königin Letizia mit grauen Haaren
Königin Letizia zeigte sich in London mit strengem Chignon und silbernen HighlightsFoto: Getty Images

Königin Letizia steht bereits seit geraumer Zeit zu ihren grauen Strähnchen und setzte ihre silbernen Highlights jetzt auch bei einem Termin in London wieder in Szene. STYLEBOOK kennt drei gute Gründe, um es der Royal-Lady gleichzutun und die grauen Haare einfach rauswachsen zu lassen!

Der Trend geht zum Natur-Look

Die Angst vor grauen Haaren ist bei vielen Frauen groß, gilt das Schwinden der natürlichen Haarfarbe doch nach wie vor als unaufhaltsames Zeichen des Älterwerdens. Dabei sagen die ersten grauen Strähnen erst mal gar nichts über das Alter der Trägerin aus, viele Frauen ergrauen schon in ihren Dreißigern, andere tragen ihren Naturton auch noch im Rentenalter. Während früher schon beim ersten Anzeichen einer weißen Haarsträhne zur Tönung gegriffen wurde, geht der Trend jetzt dahin, graue Haare einfach rauswachsen zu lassen. Königin Letizia lieferte mit ihrem eleganten Hairstyle bei der Gedenkfeier für Prinz Philip mal wieder den Beweis:

Königin Letizia
Graue Haare überfärben? Nicht mit Letizia! Sie setzt ihre Silber-Strähnen lieber mit verschiedensten Frisuren in Szene – und sieht damit einfach toll aus.Foto: Getty Images

Prominente Trendsetterinnen

Die spanische Regentin ist übrigens nicht das einzige prominente Beispiel für den grauen Natur-Look. US-Schauspielerlegende und Regisseurin Jodie Foster zeigte sich im vergangenen Jahr bei den Filmfestspielen in Cannes mit Silber-Mähne, Selbiges gilt für Andie MacDowell und Catherine Zeta-Jones. Graue Haare zeigen ein No-Go? Ein längst überholtes Konzept!

3 Gründe, um graue Haare rauswachsen zu lassen

1. Nicht-Färben schont das Haar

„Beim Bleichen werden sämtliche Pigmente aus der Struktur gekratzt“, erklärt der Berliner Friseur Michael Manthei, „dadurch wird die Struktur der Haare komplett zerstört.“ Auch viele gewöhnliche Färbemittel enthalten bleichende Inhaltsstoffe, die oft zu Splissbildung führen. Und auch das Dunkel-Färben ist alles andere als angenehm für Haar und Kopfhaut. Das Haar einfach von jeglichen Chemikalien verschont zu lassen, ist daher sicherlich die gesündeste Entscheidung für die Mähne!

2. Nicht-Färben schont das Portemonnaie

Einmal im Monat ist Ansatz nachfärben angesagt, dafür empfiehlt sich in der Regel der Gang zum Profi. Ein solcher Friseurbesuch kostet ab 50 Euro aufwärts – das läppert sich. Dazu kommen Haarpflegeprodukte, beispielsweise Kuren, die das gestresste Haar versöhnlich stimmen sollen. Wer mit dem Färben aufhört, spart also einen Haufen Geld – und im Übrigen auch viel Zeit.

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3. Natürlich sieht’s am besten aus

Fakt ist: Unsere natürliche Haarfarbe ist ein Teil unserer Gesamtpigmentierung und passt entsprechend am besten zu uns. Klar kann eine Fake-Haarfarbe ein Look sein und natürlich sind Geschmäcker verschieden. Doch in der Regel passt der Natur-Ton am besten zu unserem Teint – und unkomplizierter ist der natürliche Look sowieso allemal.

Quelle

– mit fachlicher Beratung von Michael Manthei vom Salon „Farkas & Manthei“ in Berlin

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