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Perfekt unperfekt

French Cut – die fransige Frisur zum Nachstylen

Jeanne Damas mit French Cut
Französische Leichtigkeit: Jeanne Damas weiß, wie der French Cut getragen wird.Foto: Getty Images

Was wir uns von den Französinnen abschauen? Ihre fantastischen Frisuren! Dazu zählt auch der French Cut – eine Frisur, die stilvoll, lässig und elegant zugleich ist. STYLEBOOK erklärt, wie der Schnitt am schönsten getragen wird.

Was ist ein French Cut?

Der French Cut ist keine neue Trendfrisur, schon die französischen Stil-Ikonen der 60er und 70er wie Brigitte Bardot und Jane Birkin trugen den Fransen-Schnitt. Seither ist der locker-lässige Hairstyle nie wirklich aus der Mode gekommen.

Jane Birkin mit French Cut
Die britisch-französische Schauspielerin Jane Birkin liebte schon in jungen Jahren den French Cut – und trägt ihn nach wie vor.Foto: Getty Images

Charakteristisch ist dabei der fransige Pony, der so aussieht, als wäre er gerade dabei rauszuwachsen. Deshalb reicht er gut und gerne bis zu den Augen und wird einfach gekonnt zu den Seiten gestylt. Die restlichen Haare fallen ebenfalls locker und leicht stufig über die Schultern. Der Mittelscheitel darf dort bleiben, wo er gerade ist. Wichtig ist nur, dass der Gesamtlook unaufgeregt und auf keinen Fall „zurechtgemacht“ rüberkommt. Eine Prise Bohème, dazu etwas Laissez-faire und ein Hauch Romantik – eine Mischung, die einfach très chic ist, wie die Französinnen sagen würden!

Wem steht der French Cut?

Der French Cut lässt sich mit jeder Haarfarbe, Haarlänge von Bob an aufwärts und nahezu allen Haarstrukturen umsetzen. Einzige Einschränkung: Wie bei allen Pony-Frisuren kann durch den French Cut ein rundes Gesicht noch gedrungener wirken. Ansonsten kann man mit der Trendfrisur kaum etwas falsch machen.

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Auch interessant: Frisur French Twist – wem sie steht, wie man sie stylt

Styling-Tipps für die Trendfrisur

Von fast allen Frisuren ist der French Cut wohl am einfachsten und schnellsten zu stylen. Für den perfekten Look reicht es, nach dem Waschen ein wenig Stylingschaum in das handtuchtrockene Haar zu verteilen und mit dem Föhn kopfüber trocken zu pusten. Alternativ können Sie Ihre Haare noch feucht zu einem Messy Bun am Hinterkopf fixieren, lufttrocknen lassen und anschließend die Haare einmal kräftig aufschütteln. Danach alles mit den Fingern in Form bringen und fertig! Falls die offenen Haare stören sollten, sieht der French Cut mit einem weichen Zopfgummi locker im Nacken zusammengebunden ebenfalls toll aus. Einziger Haken: Damit der French Cut seinen locker-leichten Look behält, müssen die Stufen und Fransen regelmäßig nachgeschnitten werden.

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