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Nachhaltige Mode

Ganz schön vegan! Diese Labels sollten Sie kennen

Vegane Mode wird immer beliebter und auch die Auswahl an Labels wird immer größer – „Veja“ stellt unter anderem vegane Sneakers herFoto: VINCENT DESAILLY

Der vegane Lebensstil wird immer beliebter und mittlerweile auch in puncto Mode gelebt. STYLEBOOK erklärt, was dahinter steckt und stellt die schönsten Labels vor. 

Was ist vegane Mode?

Die Grundlagen des Veganismus lassen sich auf jeden Bereich übertragen, was zählt ist der vollkommene Verzicht auf Produkte tierischer Herkunft. Bei Kleidung ist die Verwendung von Leder, Wolle oder Seide untersagt, auch die oberflächliche Behandlung mit Bienenwachs oder die Herstellung von Knöpfen aus Horn entfällt komplett. Zudem lehnen viele Labels Baumwolle ab, die mit Pestiziden oder anderen Chemikalien behandelt wurde. Mittlerweile gibt es viele neue Materialien zur Herstellung veganer Mode, dazu zählen beispielsweise Soja-Seide, Kork oder „Leder“ aus Ananasblättern.

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Und diese fünf Vegan-Fashion-Labels sollten Sie unbedingt kennen:

1. VEJA produziert vegane Sneakers

Das französische Label VEJA produziert schon seit 2005 Jahren unter anderem vegane Sneaker. Alle Rohstoffe werden zu fairen Preisen von Produzenten in Brasilien bezogen, wo auch die Herstellung der Schuhe erfolgt. Insgesamt ist jedes vierte Modell von VEJA zu 100 Prozent vegan.

Weiße Sneakers kombiniert zu weißem Rock
Das Label VEJA produziert unter anderem vegane Sneakers, die sich sehen lassen können

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2. Unterwäsche für kleine Brüste von AIKYOU

Die beiden Gründerinnen Gabriele Meinl und Bianca Renningeraus aus Karlruhe entwerfen für ihr Label AIKYOU ausschließlich Wäsche für kleine Brüste. Außerdem setzen die beiden Frauen auf Nachhaltigkeit, alle Produkte werden nach dem Öko-Tex Standard 100 hergestellt, und meistern den Spagat zwischen vegan und modisch extrem gut.

Frau trägt Unterwäsche für kleine Brüste
Das Wäschelabel AIKYOU hat sich auf Lingerie für kleine Brüste spezialisiertFoto: AIKYOU

3. Familienzusammenhalt für Nachhaltigkeit bei bleed

Hinter dem Label „bleed“ steht ein kleiner Familienbetrieb, der vegane Mode in Portugal, Polen und China produziert. Dabei sind alle Produzenten verifiziert und verzichten auf tierische Zusätze aller Art.

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4. Mehr vegane Mode von ARMEDANGELS

Immer mehr vegane Kleidungsstücke sind bei ARMEDANGELS zu finden – mittlerweile sogar 90%. Das Label verzichtet selbst bei Kleinigkeiten wie den Patches bei Jeans auf tierische Produkte wie Leder, sodass die Kleidungsstücke vollkommen vegan sind.

Frau trägt bunten Rock und T-Shirt
Mittlerweile sind 90% der Kleidung des Labels „ARMEDANGELS“ veganFoto: ARMEDANGELS

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5. Vegane Accessoires von MATT & NAT

Auch durch das Recyceln anderer Rohstoffen können vegane und nachhaltige Accessoires entstehen. Das Innenfutter der Taschen von MATT & NAT besteht beispielsweise aus recycelten Plastikflaschen. Um sich für faire Arbeitsbedingungen einzusetzen, werden die Accessoires in kleinen Produktionsstätten in China hergestellt, die regelmäßig auf qualitative Standards geprüft werden.

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