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Schon gewusst?

Warum Torf in Hautcremes die Durchblutung fördert

Frau mit Creme auf den Wangen
Trockene Winterhaut will gepflegt werden. Dabei kann Torf als Inhaltsstoff durchaus eine Rolle spielen Foto: Getty Images

Schon mal daran gedacht, sich Blumenerde ins Gesicht zu schmieren? Was abwegig klingt, kann unserer Haut durchaus gut tun! Alles, was Sie über Torf als Inhaltsstoff wissen sollten.

Torf kennt man vor allem aus der Blumenerde für Zimmer- und Gartenpflanzen. Tatsächlich kann aber das, was den Pflanzen gut tut, auch bei der Hautpflege helfen. , erklärt Birgit Huber vom Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW). „Darüber hinaus unterstützen Pflegeprodukte, die Torf oder Torfextrakte enthalten, den Hautstoffwechsel und fördern die Durchblutung.“ Die Folge kann ein deutlich verbessertes Hautbild sein.

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Warum tut Torf der Haut gut?

„Torf ist ein kohlenstoffreicher Naturrohstoff, der aus Wasser und unvollständig zersetzten Pflanzen besteht“, erläutert Huber. Sauerstoffmangel unter Wasser, wo sich die Pflanzen ablagerten, ermöglichte, dass Wirkstoffe wie Mineralstoffe und Spurenelemente erhalten blieben.

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Wie erkenne ich, ob Torf in meiner Hautcreme ist?

Ob Torf enthalten ist, steht nicht immer deutlich auf der Verpackung unserer Kosmetikprodukte. Aber ein Hinweis findet sich in der Liste der Inhaltsstoffe, genannt INCI: Ist hier die Rede von „Peat“, ist Torf mit dabei.

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