Comeback!

High Ponytail – so funktioniert die Frisur der 60er-Jahre heute

High Ponytail
High Ponytails feiern aktuell ihr Comeback – und sind so lässig wie nie zuvor
Foto: Getty Images

Die 60er feiern ein weiteres Frisuren-Comeback! Der High Ponytail ist wieder da – und mit ihm alle Vorteile, die wir aus unerfindlichen Gründen irgendwie verdrängt hatten. STYLEBOOK erklärt, wie die Frisur funktioniert.

Tatsächlich gehörte der hochgebundene Zopf in den 60ern zu den beliebtesten Frisuren – im Alltag wie auf dem roten Teppich. Kein Wunder, lässt der extrem hohe Pferdeschwanz das Gesicht sofort schmaler wirken, ist extrem leicht zu stylen und gleichzeitig extrem elegant und glamourös. Längst sind viele Stars auf den Style-Zug aufgesprungen, Tess Holiday und Larsen Thompso machen’s vor:

Tess Holiday mit High Ponytail

Tess Holliday mit High Ponytail im November 2019 in Los Angeles
Foto: Getty Images

High Ponytail bei Larsen Thompson

Larsen Thompson bei der Pariser Fashion Week im September 2019 mit High Ponytail
Foto: Getty Images

High Ponytail: Was ist das eigentlich?

 Viele Frauen verstecken das Zopfband mit den eigenen Haaren – das verleiht dem Zopf gleich noch mehr Eleganz.

Wie funktioniert der High Ponytail?

Der High Ponytail ist eine extrem schnelle und einfache Frisur. Dafür alle Haare eng oben am Kopf zusammenbinden und eventuelle Unebenheiten mit dem Kamm glätten. Dann eine Strähne abtrennen und um das Zopfgummi wickeln. Das Ende unter das Gummi schieben oder mit einer Miniklammer unter dem Zopf feststecken.

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Wie style ich den High Ponytail?

Klassisch-elegant

Die klassische Variante ist ein sehr strenger Zopf aus sehr glatten Haaren – wer keine glatten Haare hat, greift hier zum Glätteisen. Für noch mehr Eleganz können die Spitzen der geglätteten Haare in eine einzelne Welle gelegt werden können.

Lässig-urban

Wer keinen Wert auf Strenge und Makellosigkeit legt, macht es sich einfach: Die egal wie strukturierten Haare werden am Oberkopf zusammengebunden und eine Strähne locker drum herum gelegt. Damit die Haare bleiben, wo sie bleiben sollen, kann ein Spiral-Haargummi benutzt werden.

Mit Band

Ein typischer Look aus den 60ern ist der High Ponytail mit einem breiten Stirnband. Dafür wird der Zopf hochgebunden und anschließend das Bandana um den Haaransatz gelegt.

 

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Wie wird der High Ponytail gepflegt?

Damit die glatten Haare über den Tag noch glatt, glänzend und nicht verfilzt aussehen, sollten sie hin und wieder mit einem grobzackigen Kamm oder einer Bürste durchgekämmt werden. Am Abend unbedingt das Haargummi entfernen und die Haare erneut bürsten bzw. kämmen. Wer ein Glätteisen benutzt, sollte natürlich Hitzeschutz verwenden.

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