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Genialer Trick

Was hilft, wenn das Spiral-Haargummi ausgeleiert ist?

Spiral-Haargummis
Spiral-Haargummis funktionieren am besten, wenn sie noch nicht allzu ausgeleiert sind – STYLEBOOK erklärt, wie man sie wieder „repariert“.Foto: STYLEBOOK

Spiral-Haargummis aus Kunststoff sollen die schonenderen Haargummis sein, haben aber einen nervigen Haken: Sie leiern schnell aus. STYLEBOOK kennt einen ganz einfachen Trick, um die Trend-Haarbänder zu retten!

Spiral-Haargummis – schonend für die Haare

Der Hype um das inzwischen allseits bekannten Spiral-Haargummi im Telefonkabel-Look ist nicht ganz unbegründet. Im Gegensatz zu herkömmlichen Haarbändern sollen die Gummis aus Kunststoff nämlich viel schonender für das Haar sein, weil sie keine Metalleinsätze haben, die für Haarbruch und Spliss sorgen können. Zudem verursachen die Haargummis seltener Kopfschmerzen, da sie nicht ganz so straff sitzen. Und: Durch die Spiralform wird der lästige Zopfknick vermieden, der bei normalen Haargummis durch das Tragen eines Pferdeschwanzes entsteht.

Ein großer Nachteil

Klingt alles super, aber das Ganze hat auch einen Nachteil: Spiral-Haargummis leiern schnell aus, die engen Spiralen weiten sich mit dem Gebrauch des Bandes. Das ist aber noch lange kein Grund, das Spiralgummi wegzuwerfen! Mit einem ganz einfachen Trick, wird das Gummi ganz schnell wieder straff.

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Dank Hitze zurück in die Ursprungsform

Dazu einfach das Spiral-Haargummi für ein paar Minuten in eine Schüssel legen und heißes Wasser darüber gießen. Die Hitze sorgt dafür, dass sich die Spirale wieder zusammenzieht und in seine Ursprungsform zurückkehrt. Aber Achtung: Das Wasser darf nicht kochen! Ansonsten verlieren bunte Bänder ihre Farbe oder schmelzen sogar. Alternativ kann das Zopfgummi auch mit einem Föhn erwärmt oder auf eine warme Heizung gelegt werden. Das dauert ein bisschen länger, funktioniert aber genau so gut.

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Wo kommt das Spiral-Haargummi her?

Mittlerweile hat wohl fast jede Frau ein Haargummi im Telefonschnur-Style zu Hause. Der Trend begann tatsächlich in München mit der Erfinderin des Invisibobble Sophie Trelles-Tvede. Sie suchte für eine Bad-Taste-Party noch einen passenden Haarschmuck und verwandelte kurzerhand ein Stück Telefonschnur in einen Zopfgummi: Das Spiralgummi war geboren. Mittlerweile gibt es die Haargummis aber nicht mehr nur von der Gründerin, sondern auch in vielen bunten und günstigeren Varianten in jeder Drogerie.

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