Katie Holmes lässt ergrauen

Haare färben ist out & diese Ladys leben es vor!

Katie Holmes (39) macht es vor und immer mehr (Promi-)Frauen machen es nach: Sie schwänzen ihren Termin zum Nachfärben – und sehen dabei immer besser aus. STYLEBOOK verrät die besten Argumente, die für den mühelosen Trend sprechen.

Die Angst vor grauen Haaren ist besonders bei Frauen groß. Dabei weiß man schon längst, dass die ersten grauen Strähnen noch nichts über das Alter verraten. Während Herzogin Kate (36) schon mit 30 Jahren den ersten grauen Ansatz zeigte, trägt Entertainerin Liza Minelli (71) in ihrem Alter immer noch pechschwarzes Haar, wie in ihrer Jugend. Frauen wie Katie Holmes beweisen aber, dass es gar nicht so schlimm ist, wenn sich die ersten weißen Haare ankündigen.

Katie Holmes bei den 60. GRAMMY Awards

„Grey hair, don’t care“: Katie Holmes bekommt mit 39 Jahren graue Haare und hat kein Problem damit auch so über den roten Teppich zu schreiten.
Foto: Getty Images

Ein „gesunder“ Haartrend

Haare in allen Farben des Regenbogens, krasse Blondierungen und aufwendige Strähnchen-Techniken: Den aktuellen Frisuren-Trends zuliebe haben unsere Schöpfe zuletzt einiges mitgemacht. Dabei ist es viel gesünder für die Haarstruktur einfach bei seiner natürlichen Farbnuance zu bleiben – selbst wenn es bedeutet ein paar graue Haare zu zeigen.

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Auch Birgit Schrowange (59) überraschte vor ein paar Monaten mit neuer natürlicher Haarfarbe. Das ständige Färben war der Moderatorin irgendwann zu viel. Über ein Jahr ließ sie ihr graues Haar rauswachsen und trug während dieser Zeit eine Perücke. Der Zeitaufwand und die Überwindung hat sich gelohnt. Birgit erntete für ihre Aktion viel positives Feedback.

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4 gute Gründe, sich nicht die Haare zu färben

► Es schont das Haar
„Beim Bleichen werden sämtliche Pigmente aus der Struktur gekratzt“, erklärt der Berliner Friseur Michael Manthei, „dadurch wird die Struktur der Haare komplett zerstört.“ Auch viele gewöhnliche Färbemittel enthalten bleichende Inhaltsstoffe, die oft zu Splissbildung führen. Das Haar einfach von jeglichen Chemikalien verschont zu lassen, ist sicherlich die gesündeste Entscheidung!

► Es schont das Portemonnaie

► Es ist lässiger
Wie „Bustle“-Redakteurin Lindsay Mannering gegenüber dem It-Blog „Man Repeller“ erklärt, hat ihr ihre knallblonde Haarfarbe stets das Gefühl gegeben, gestylt zu sein, „ähnlich wie roter Lippenstift oder hohe Absätze.“ In der richtigen Stimmung sei das toll gewesen. „Aber nicht für jeden Tag!“ Wenn man sich eher mal nach Mom-Jeans und Pulli fühlt, braucht es auch keinen Knalleffekt auf dem Haupt.

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► Es sieht gut aus
Fakt ist: Unsere natürliche Haarfarbe ist ein Teil Ihrer Gesamtpigmentierung und passt entsprechend am allerbesten zu uns. Klar kann eine „falsche“ Haarfarbe ein Look sein. Doch gerade Menschen, die sich für knallige Haarfarben entschieden haben, wissen, dass es besser aussieht, wenn auch das Make-up etwas doller ausfällt. Unkomplizierter ist der Natur-Look allemal.