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3 Colorationen und Tönungen, mit denen wir unsere Haare färben

Frau mit pinken Haaren
Mit der richtigen Coloration oder Tönung kann man die Naturhaarfarbe zum Strahlen bringen, oder direkt den ganzen Typ verändern. Aber welche Produkte sind wirklich gut?Foto: Getty Images

Wer sich selbst die Haare färbt, kann sich nicht nur den Gang zum Friseur sparen, sondern im Idealfall auch eine Menge Geld. Allerdings kann das DIY-Haarfärbe-Experiment schnell mal schiefgehen – die Haarfarbe für zu Hause will also gewissenhaft ausgesucht werden. Welche Tönungen und Colorationen sind überhaupt empfehlenswert? Wir verraten hier, zu welchen Haarfärbe-Produkten wir am liebsten greifen.

„Wash Out“-Tönung von Syoss

Empfohlen von Angelika Pickardt, Redakteurin
Ich nutze gerne alle 2 bis 3 Wochen die temporäre Haarfarbe „Wash Out“ von Syoss im Farbton „Kupfer“ (150ml/ca. 5 Euro). Die Creme, die man ganz leicht im nassen Haar verteilen kann (unbedingt Handschuhe verwenden!), verleiht schönen Glanz und Farbreflexe, ohne dass es zu künstlich aussieht. Ich finde auch gut, dass die Farbe sich nach und nach wieder rauswäscht, so haben meine Haare jeden Tag ein bisschen unterschiedliche Reflexe und sind mal heller, mal dunkler.

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„Inoa“-Haarfarbe von L’Oréal Professionnel

Empfohlen von Anna-Lena Osterburg, Redakteurin
Nach unzähligen Haarfärbe-Experimenten habe ich die Drogerie-Farbe an den Nagel gehängt und mich an Friseurfarbe gewagt. Nach ausführlicher YouTube-Recherche besorgte ich mir eine Waage zum Abwiegen der Farbe und Entwicklercreme sowie Produkte aus der L’Oréal Professionnel-„Inoa“-Reihe. Das Ziel: Meine von Natur aus hellbraunen Haare im Alleingang Kupferblond färben. Tatsächlich hat das auch ohne große Probleme geklappt, mittlerweile habe ich mit einer Mischung der Nuancen „8,34 hellblond gold kupfer“, „7,34 mittelblond gold kupfer“, „7,43 mittelblond kupfer gold“ und der „Inoa ODS“-Entwicklerlotion (20 Prozent) meine rot-goldene Wunschhaarfarbe erreicht.

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Das Ganze verwende ich nun seit circa neun Monaten regelmäßig und bisher gab es keine bösen Überraschungen. Tatsächlich ist der Preis auch noch im Rahmen, jede Nuance kostet circa 10 Euro in der 60-ml-Tube, die 1000ml-Flasche Entwicklerlotion gibt es für ca. 8 Euro. Heißt: Einmal Ansatz färben kostet mich bei der kleinen Menge, die ich dafür benötige, nicht mehr als 10-15 Euro – viel günstiger als beim Friseur. Aber: Man sollte sich im Vorfeld wirklich gut über das Mischungsverhältnis und die Produkte informieren, damit nichts schief geht. Wer sich unsicher ist, sollte lieber den Profi ranlassen!

„Directions“ von La Riché

Empfohlen von Jessica Weber, Foto-Redakteurin
Ich habe meine Haare beim Friseur knallig Pink färben lassen. Um die Farbe zwischen den Profi-Terminen selbst aufzufrischen, verwende ich am liebsten „Directions“ von La Riché (88ml/ca. 6 Euro). Meine Favoriten sind die Nuancen „Flamingo Pink“ und „Cerise“. Die Farben strahlen sehr und sehen einfach cool aus. Was mich an den „Directions“ allerdings ein bisschen nervt: Sie färben ganz schön ab.

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