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Unsere Fehlkäufe

3 Beauty-Produkte, die uns enttäuscht haben

Frau mit Daumen runter
Auch schon mal Kosmetik gekauft und so gar nicht zufrieden gewesen? Wir zeigen euch regelmäßig unsere persönlichen Beauty-Fehlkäufe.Foto: Getty Images

Das Gesichtswasser riecht komisch, der Lipliner bröckelt und die Haarfarbe sieht ganz anders aus als erwartet? Beauty-Fehlkäufe nerven! Wir verraten hier unsere ganz persönlichen Fails der vergangenen Wochen.

Beauty-Fehlkauf: „Wildrose Gesichtswasser“ von Alverde

Katharina, Redakteurin STYLEBOOK
Nach der Gesichtsreinigung trage ich gerne Rosenwasser auf. In der Vergangenheit habe ich diverse Produkte benutzt, die man leider nur online bestellen kann. Beim letzten Drogeriekauf wollte ich deshalb mal das Alverde „ Wildrose Gesichtswasser“ (200 ml/ca. 3 Euro) ausprobieren. Leider ein absoluter Beauty-Fehlkauf. Der Geruch ist nicht blumig rosig, sondern unangenehm synthetisch, der enthaltene Alkohol hat meine empfindliche Haut ausgetrocknet und irritiert.

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„Oleo Intense Permanente Öl-Coloration“ von Syoss

Angelika, Redakteurin TRAVELBOOK
Ich habe mir vor circa sechs Wochen zu Hause selbst die Haare gefärbt. Da die Coloration von L’Oréal, die ich beim letzten Mal erfolgreich verwendet hatte, im Drogeriemarkt nicht verfügbar war, habe ich mich mich dieses Mal für eine andere Haarfarbe entschieden: Die „Oleo Intense Permanente Öl-Coloration“ von Syoss. Die Nuance „Glänzendes Kupferrot“ entsprach am ehesten der L’Oréal-Coloration. Die Anwendung des Syoss-Produkts war zwar einfach, aber nach der 30-minütigen Einwirkzeit stellte sich ein erster Schock ein: Da wirkte die noch nicht ausgespülte Farbe nahezu orange. Ich machte mich also schnell ans Ausspülen – aber das war leichter gesagt als getan. „Bis das Wasser klar ist“, so lautet die gängige Empfehlung der Hersteller. Aber auch nach 10 Minuten spülen war das Wasser deutlich rot gefärbt.

Nach zwei Shampoo-Wäschen und weiteren 10 Minuten, die ich kopfüber über der Badewanne hing, gab ich auf. Der nächste Schock kam beim Fönen: Meine Haare waren alles andere als Kupferrot, sondern leuchteten in einem unnatürlichen, dunklen Rotton. Selbst nach zwei Wochen und mehreren Haarwäschen kam noch immer Farbe beim Ausspülen raus. Und erst drei Wochen später war das Ergebnis dann so, wie ich es mir eigentlich von Anfang an gewünscht hätte. Für mich war dieses Produkt ein klarer Beauty-Fehlkauf!

„Soft Lipliner“ von Lavera

Anna-Lena, Redakteurin STYLEBOOK
Nachdem ich mein Make-up auf Schadstoffe gescannt und aussortiert habe, musste mein Lieblings-Lipliner leider meinen Schminktisch verlassen. Um ihn zu ersetzen, habe ich mir den Lavera „Soft Lipliner“ in der Farbe „Mauve“ zugelegt (1,4g/ca. 3 Euro). Die Farbe wirkte auf den ersten Blick so wie die meines alten Favoriten und der Schminkstift punktete mit schadstofffreier Formulierung. Aber: Leider erfüllt er mal so gar nicht seinen Zweck. Er deckt kaum, ist viel zu soft, bricht schnell ab und lässt sich dann auch nicht mehr anspitzen. Die 3 Euro hätte ich mir besser sparen können.

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