Zurück zur Natürlichkeit

Königin Letizia macht's vor! 3 Gründe, um graue Haare nicht zu färben

Königin Letizia steht zu ihren grauen Strähnchen und setzte ihre silbernen Highlights jetzt bei einem Auftritt in Haro lieber mit einem Pferdeschwanz in Szene, als sie zu verstecken. STYLEBOOK kennt drei gute Gründe, um dem Färben endlich abzuschwören und stattdessen auf die natürliche Silbermähne zu setzen!

Königin Letizia

Bei einem Auftritt im spanischen Haro schimmerten bei Königin Letizia die ersten weißen Haare durch
Foto: Getty Images

Die Angst vor grauen Haaren ist bei vielen Frauen groß, gilt das Schwinden der natürlichen Haarfarbe doch nach wie vor als eindeutiges Zeichen des Älterwerdens. Dabei sagen die ersten grauen Strähnen erstmal gar nichts über das Alter der Trägerin aus, viele Frauen ergrauen schon in ihren Dreißigern, andere tragen ihren Naturton auch noch im Rentenalter. Glücklicherweise sind die farblosen Härchen mittlerweile längst kein Grund mehr zum Verzweifeln! Während früher schon beim ersten Anzeichen einer weißen Haarsträhne zur Tönung gegriffen wurde, geht nun der Trend zum natürlichen Grau-Look.

Prominente Trendsetterinnen

Königin Letizia ist mit ihren Silber-Highlights im strengen Pferdeschwanz bei Weitem nicht das einzige prominente Beispiel. Vor Kurzem postete auch Schauspielerin Salma Hayek stolz ein Bild von ihrem grauen Haaransatz auf Instagram.

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2017 sorgte auch Moderatorin Birgit Schrowange mit neuer natürlicher Haarfarbe für Aufsehen. Das ständige Färben wurde ihr irgendwann zu viel, über ein Jahr ließ sie ihr graues Haar deshalb rauswachsen und trug während dieser Zeit eine Perücke. Der Zeitaufwand und die Überwindung hat sich gelohnt. Birgit erntete für ihre Aktion viel positives Feedback – und schwört nach wie vor auf den grauen Style. Kein Wunder, schließlich gibt es auch einige gute Gründe, die dafür sprechen, sich die grauen Haare nicht länger wegzufärben.

1. Nicht-Färben schont das Haar

„Beim Bleichen werden sämtliche Pigmente aus der Struktur gekratzt“, erklärt der Berliner Friseur Michael Manthei, „dadurch wird die Struktur der Haare komplett zerstört.“ Auch viele gewöhnliche Färbemittel enthalten bleichende Inhaltsstoffe, die oft zu Splissbildung führen. Das Haar einfach von jeglichen Chemikalien verschont zu lassen, ist sicherlich die gesündeste Entscheidung für die Mähne!

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2. Nicht-Färben schont das Portemonnaie

Einmal im Monat ist Ansatz nachfärben angesagt – und ein solcher Friseurbesuch kostet in der Regel ab 50 Euro aufwärts. Das läppert sich. Dazu kommen Haarpflegeprodukte, beispielsweise Kuren, die das gestresste Haar versöhnlich stimmen sollen. Wer mit dem Färben aufhört, spart also einen Haufen Geld – und im Übrigen auch viel Zeit.

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3. Natürlich sieht’s am besten aus

Fakt ist: Unsere natürliche Haarfarbe ist ein Teil Ihrer Gesamtpigmentierung und passt entsprechend am allerbesten zu uns. Klar kann eine „falsche“ Haarfarbe ein Look sein. Doch gerade Menschen, die sich für knallige Haarfarben entschieden haben, wissen, dass es besser aussieht, wenn auch das Make-up etwas doller ausfällt. Unkomplizierter ist der Natur-Look allemal.

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