Experten-Tipp

Warum man beim Schminken immer lächeln sollte

Lächeln beim Rouge-Autragen
Jeder von uns hat seine ganz eigene Schmink-Routine. Eine freundliche Mimik sollte definitiv dazugehören, so die Expertin
Foto: Getty Images

Egal ob auf den Wangen oder zum Contouring – Rouge ist ein echter Allrounder in Sachen Make-up. Damit es optimal aufgetragen wird, sollte man beim Schminken allerdings ein Detail beachten.

Und zwar: Lächeln, bitte! Durch das Hochziehen der Mundwinkel verändern sich die Gesichtszüge so, dass die für das Schminken entscheidenden Partien deutlicher hervortreten, erläutert Kosmetikexpertin Birgit Huber vom Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel. Idealerweise setzt man den Rougepinsel am höchsten Punkt des Wangenknochens unterhalb der Augenmitte an, lächelnd erkennt man diese Stelle schlicht viel einfacher. Die Farbe sollte dann sanft hin zu den Schläfen gezogen werden: „Schon ein Hauch belebt den Teint und gibt ihm ein natürlich strahlendes Aussehen“, erklärt die Expertin.

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So gelingt Contouring mit Rouge

Rouge wird zwar hauptsächlich auf den Wangen aufgetragen, ersetzt aber auch eine aufwändige Farbpalette fürs sogenannte Contouring. Dafür können Sie auch einfach einen kleinen Tupfer Ihres Rouge auf die Kinnspitze oder die Stirn auftragen, was die Konturen optisch verschmälert. Direkt unter den Brauen aufgetragen, lässt Rouge die Augen größer und strahlender wirken.

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Gute Laune als angenehmer Nebeneffekt

Die kleine Mimikübung hat übrigens einen weiteren netten Nebeneffekt: Das Lächeln suggeriert dem Hirn, dass Sie glücklich sind, und das macht tatsächlich happy! Immer mehr Studien belegen: Wer die Mundwinkel mindestens zehn Sekunden oben hält, verspürt einen positiven Effekt, egal wie mies die Laune vorher war.