Im STYLEBOOK-Check

Wie Herzogin Meghan bei ihrem ersten Südafrika-Look trickste

Herzogin Meghan
Herzogin Meghan punktete in Südafrika mit guter Laune und einem legeren Look
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Herzogin Meghan und Prinz Harry sind zusammen mit Baby Archie in Südafrika gelandet – und das gut gelaunt, wie der erste Termin bewies: Meghan tanzte gemeinsam mit Schulkindern auf der Straße, verteilte Umarmungen und setzte ein erstes Fashion-Highlight: Ihr Look wirkte herrlich entspannt, aber schick zugleich. Wie ihr das gelang? STYLEBOOK erklärt die drei Style-Tricks der Royal-Lady.

Trick 1: Wickelkleid

Beim ersten Stopp im Nyanga-Township trug die Frau von Prinz Harry ein gemustertes Wickelkleid der Marke „Mayamiko.“ Nachdem das royale Paar wegen mehrerer Privatjet-Flüge in die Klima-Kritik geraten war, könnte dieses Kleid wohl als Versuch gewertet werden, die Gemüter zu beruhigen: Meghan entschied sich für ein nachhaltig produziertes Modell aus 100 Prozent Baumwolle für schlappe 78 Euro. Kaum verwunderlich: Das Schnäppchen ist online bereits vergriffen.

Herzogin Meghan im schicken Wickelkleid

Meghans Look: entspannt, schick und schmeichelhaft
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Aber nicht nur der Nachhaltigkeits-Aspekt schien an dem Kleid wohl bedacht, Meghan weiß einfach, wie sie ihre Vorzüge am besten betont – und das funktioniert besonders gut mit einem Wickelkleid. Es gibt kaum einen Schnitt, der einer weiblichen Figur mehr schmeichelt als dieser: Durch die gewundene Optik wird der Blick auf die Taille gelenkt und ganz nebenbei auch noch der Ausschnitt in Szene gesetzt.

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Trick 2: Wedges

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Anders als ihre royalen Kolleginnen entschied sich Meghan aber nicht für die beige oder cremefarbene Variante, sondern wählte, passend zum Kleid, schwarze Wedges mit hellem Bast-Absatz.

Für den besonderen Twist nutzt Meghan eine eigene Haarsträhne, um das Zopfgummi zu verstecken
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Trick 3: Pferdeschwanz royal

Mit einigen geschickten Handgriffen wurde Meghans Pferdeschwanz zu einer eleganten Frisur geupgradet: Statt eines klassischen, hohen Zopfes trug Meghan ihre lange, dunkle Mähne gescheitelt und nur kurz überm Nacken zusammengebunden. Das Haargummi wurde geschickt durch eine Haarsträhne versteckt, wodurch die Frisur viel eleganter wirkte als ein klassischer, sportlicher Pferdeschwanz.

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