Nach Namens-Ärger

Kim Kardashian: Rückschlag für Shapewear-Kollektion

Kim Kardashian
Das hatte sich Kim Kardashian wohl anders vorgestellt: Der Name für ihre Shapewear-Kollektion kam nicht gut an
Foto: Getty Images

Herber Rückschlag für Kim Kardashian West: Nachdem der Name ihrer Shapewear-Kollektion im Netz für Wirbel gesorgt hatte, lenkte der Reality-TV-Star jetzt überraschend ein.

„Kimono“ sollte die Unterwäsche-Kollektion des Reality-Stars ursprünglich heißen – daraus wird jetzt aber nichts mehr. Für den Namen hagelte es ordentlich Kritik. Unter dem Hashtag „KimOhNo“ machten viele, vorwiegend japanische User in sozialen Netzwerken ihrem Ärger Luft, warfen Kim vor, ihre Tradition zu verunglimpfen. Grund dafür: Der Name von Kims Label ist angelehnt an ein traditionelles, asiatisches Kleidungsstück – und das hat mit Shapewear wenig zu tun. Selbst der Bürgermeister der alten Kaiserstadt Kyoto gab sich empört und bat Kardashian in einem Brief, den Namen zu ändern.

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Being an entrepreneur and my own boss has been one of the most rewarding challenges I’ve been blessed with in my life. What’s made it possible for me after all of these years has been the direct line of communication with my fans and the public. I am always listening, learning and growing – I so appreciate the passion and varied perspectives that people bring to me. When I announced the name of my shapewear line, I did so with the best intentions in mind. My brands and products are built with inclusivity and diversity at their core and after careful thought and consideration, I will be launching my Solutionwear brand under a new name. I will be in touch soon. Thank you for your understanding and support always.

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Reaktion auf Shitstorm

Das sei das Resultat „einer sorgfältigen Überlegung und Abwägung“, hieß es in ihrem Post. Sie habe den eigentlich vorgesehen Markennamen „mit den besten Absichten“ gewählt, höre nun aber auf ihre Community:  „Ich höre stets zu, lerne und wachse. Ich schätze die Leidenschaft und die unterschiedlichen Perspektiven, die Leute an mich herantragen.“ Wie ihre Shapewear stattdessen heißen soll, gab sie aber noch nicht bekannt.

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