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Bei Boris’ Tochter läuft’s rund

Game, Set, Match für Anna Ermakovas Beach-Body

Ihre Mutter hat russische und nigerianische Wurzeln, ihr deutscher Vater war einst ein Sport-Superheld: Anna Ermakova (17) vereint prominente und vor allem hübsche Gene in sich, dank derer sie mittlerweile richtig gut im Geschäft ist. Die Tochter von Boris Becker (49) ist Model und beweist jetzt auch, warum.

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Rote Locken, stylische Sonnenbrille im Haar und ein raffinierter, schwarzer Bikini: So zeigte sich Anna Ermakova in einem aktuellen Post auf Instagram. Außer der Ortsmarke „Monte Carlo-Beach“ gab es dazu keinen Kommentar, das übernahmen ihre fast 4.000 Follower für sie. „Tolle Figur!“, „Sie wird definitiv immer hübscher“, schreiben die Ermakova-Fans – ein Fakt, den sich die 17-Jährige längst zu Nutzen macht:

Anna startet durch, Papa Boris ist stolz

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Nach ihrem Fashion-Week-Debut in Berlin für Riani mit gerade mal 14 und einer Werbekampagne für Buffalo zierte sie erst jüngst das „MC1R“-Cover – ein Magazin, das sich speziell an Red-Heads richtet. Die perfekte Rolle für Ermakova, deren rote Mähne ein echter Hingucker ist. Auch Papa Boris schwärmte via Instagram: „Meine schöne Tochter!“ Ob die 1,80-Meter-Beauty, die mit ihrer Mutter in London lebt, wirklich eine dauerhafte Model-Karriere anstrebt, bleibt abzuwarten. Im Interview mit „Bild“ sagte die 17-Jährige im April noch: „Es hört sich vielleicht simpel an, aber ich möchte das möglichst größte Glück erreichen und meine Familie unterstützen können. Einen Traumberuf habe ich noch nicht, ich denke, es wird mit bildenden Künsten zu tun haben. Ich glaube, dass persönliches Glück der Schlüssel zum Erfolg sein kann.“ Nur die „Tochter von…“ will Anna jedenfalls nicht sein.

Anna und Angela Ermakova
Immer an Annas Seite: Ihre Mutter Angela Ermakova, mit der sie in London lebtFoto: dpa picture alliance

Kritik pralle an ihr ab, wie sie im Interview weiter zugibt: „Das tut mir nur weh, wenn es von Menschen kommt, die mir nahe stehen. Ansonsten interessiert mich das nicht. Ich kümmere mich nicht darum, was andere von mir denken.“

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