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Nein, das ist kein Silikonimplantat!

Raten Sie mal, was das ist!

Silikon Schwamm
Der Silikonschwamm gilt als neue Generation bei den Make-up-ToolsFoto: STYLEBOOK

Dieses Silikonkissen kommt nicht etwa aus der Schönheitsklinik, sondern ist der allerletzte Beauty-Schrei unter Kosmetik-Fans: Der „SiliSponge“ soll dank seiner Vielseitigkeit Pinsel und Blender den Rang ablaufen.

Tatsächlich handelt es sich bei dem transparenten Gelpad nicht um ein Brustimplantat, sondern um ein Kosmetikprodukt: Mit dem sogenannten „Silisponge“ (auf deutsch: Silikonschwamm), der für knapp sieben Euro in gängigen Drogerien erhältlich ist, wird flüssiges Make-up aufgetragen. Der Vorteil: Im Gegensatz zu gängigen Schwämmchen, Pinseln oder Händen soll nur halb so viel Foundation verbraucht werden. Schon jetzt wird der Silikonschwamm von Beauty-Influencern als DAS Nachfolge-Produkt des Beauty Blenders gefeiert. STYLEBOOK hat das neue Produkt getestet.

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Wie wird der „SiliSponge“ angewendet?

Eine kleine Menge Foundation wird aufs Gesicht oder direkt auf den Schwamm gegeben und auf dem Gesicht verteilt.

Was macht den Silikonschwamm so besonders?

Das Ergebnis mit dem Silikonschwamm soll nicht nur ebenmäßiger aussehen, das Pad wird auch als viel hygienischer als ein herkömmlicher Pinsel angepriesen, da sich auf der glatten Oberfläche keine Bakterien ansammeln können. Neben der Foundation können mit dem wabbeligen Schwamm laut Herstellerangaben auch cremiges Rouge, Bronzer und Highlighter aufgetragen werden.

Wie wird das Gelpad gereinigt?

Nach dem Gebrauch wird der „SiliSponge“ ganz einfach mit warmem Wasser und etwas Seife gesäubert werden.

Fazit der STYLEBOOK-Redaktion

Tatsächlich können wir bestätigen, dass das Beauty-Gadget im Vergleich zu Pinseln oder anderen Schwämmen hygienischer ist und sich viel einfacher reinigen lässt. Doch das kleine Teil hat auch einen Nachteil: Weil der Schwamm wegen seiner extrem glatten Oberfläche nichts aufsaugen kann, dauert es sehr lange, bis die Foundation eingearbeitet ist. Auch hat man während des Auftragens das (eher unangenehme) Gefühl, dass das Make-up nur auf dem Gesicht hin- und herverschoben wird, anstatt dass es sich richtig mit der Haut verbindet.

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