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Nerviges Sommer-Problem

5 Styling-Tricks, mit denen der Pony nicht an der Stirn klebt

Lachende Frau mit Pony
Im Sommer kann ein Pony nervig sein – mit einigen Tricks bleibt er aber auch an heißen Tagen in FormFoto: Getty Images

Pony-Frisuren stehen gerade hoch im Kurs, im Sommer kann das Styling aber eine echte Herausforderung sein. STYLEBOOK verrät 5 Tricks, mit denen die Stirnfransen auch an heißen Tagen nicht unschön an der Stirn kleben bleiben.

Ob Curtain Bangs oder Curly Fringe – der Pony ist dieses Jahr wieder total angesagt. Ließen sich die Stirnfransen im Frühling noch ganz entspannt stylen, ist es im Sommer schon etwas schwieriger, die Frisur in Zaum zu halten. Wenn die Haare an heißen Tagen an der Stirn kleben, ist das nicht nur unschön, sondern auch nicht besonders angenehm. STYLEBOOK hat fünf Tricks zusammengetragen, mit denen der Pony auch im Sommer gut aussieht.

1. Finger weg!

Im Sommer ständig mit den Fingern durch die Haare fahren, ist keine gute Idee. Denn schwitzige Hände machen die Stirnfransen nur schneller fettig. Fallen sie strähnig, verlieren sie an natürlichem Volumen – und bleiben so im Zweifel auch schneller an der Stirn kleben. Ein Kamm oder eine kleine Bürste machen einen besseren Job. Extra-Tipp: Die Sitnfransen von unten kämmen, damit die Haare nicht zu sehr auf die Stirn gedrückt werden.

2. Pony im Sommer über Rundbürste föhnen

Um dem Klebe-Problem vorzubeugen, macht es Sinn, den Pony über einer Rundbürste zu föhnen und dadurch so in Form zu stylen, dass er nicht direkt auf der Haut liegt. Das geht am besten mit einer großen Rundbürste: Einfach oben unter den Stirnfransen ansetzen und beim Föhnen langsam nach unten ziehen. Hat der Pony durch die Styling-Prozedur zu viel Volumen abbekommen, einfach mit einem kalten Föhn-Strahl von oben etwas „nach glätten“. Anschließend Haarspray nicht vergessen, damit das Ganze seine neue Form behält – fertig.

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2. Trockenshampoo und Kamm einstecken

An heißen Tagen schwitzt man leicht – und das ist auch ganz natürlich. Blöd nur, wenn der Pony den Schweiß aufsaugt und deshalb strähnig ins Gesicht hängt. Ein super Begleiter für die Handtasche ist da ein Trockenshampoo in Reisegröße. Einfach in den Ansatz des Ponys sprühen, kurz einwirken lassen und vorsichtig mit einem Kamm ausbürsten. Alternativ kann bei hellem Haar auch ein bisschen Babypuder benutzt werden. Mit (sauberen!) Fingern lassen sich die Stirnfransen danach wieder in Form bringen.

4. Für eine matte Stirn sorgen

Damit die Schweißperlen auf der Stirn gar nicht erst ihren Weg in den Pony finden, hilft es, die Gesichtspartie regelmäßig mit Blotting Paper abzutupfen.
Die kleinen Papierstreifen absorbieren Fett und Öl und saugen überschüssige Feuchtigkeit auf. Auch transparentes Puder sorgt im Sommer für eine mattierende Stirn. Extra-Tipp: Wer an warmen Tagen nicht auf Foundation verzichten möchte, will diese natürlich auch nicht im Pony hängen haben. Fixierspray hält Make-up auf seinem Platz.

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5. Den Pony im Sommer hochstecken

Bei über 30 Grad im Schatten geht gar nichts mehr? Mit einer großen Portion Haargel lässt sich ein kurzer Pony bei glatten Haaren gut in einen sleeken Seitenscheitel integrieren. Dafür notfalls alle Haare glätten, die Stirnfransen zur Seite kämmen und mit Styling-Produkte und Bobby Pins fixieren. Ein langer Pony kann auch in der Mitte geteilt werden.

Undone wirkt der Look schön natürlich, wer es eleganter mag, kämmt die Strähnen streng auf die Seiten. Spangen und Haarwachs sorgen auch hier für Halt. Wenn es schneller gehen soll, helfen Bandana oder Turban. Lässig um den Kopf gewickelt, halten große Tücher nicht nur den Nacken frei, sie sorgen auch gleich für ein Style-Update.