Was ist gerade angesagt?

Diese Mützen tragen wir im Herbst und Winter 2019

Frau mit Strickmütze
Wenn die Temperaturen sinken, muss es nicht immer die klassische Pudelmütze sein – in dieser Saison gibt es jede Menge stylische Alternativen
Foto: Getty Images

Mode und Funktionalität gehen ja nicht immer Hand in Hand, gerade in puncto Kopfbedeckung ist es schwierig, ein wärmende aber gleichzeitig auch stylische Lösung zu finden. Dabei gibt es neben der klassischen Strickmütze in diesem Jahr auch jede Menge angesagte Alternativen, mit denen wir optimal gegen kalte Temperaturen gewappnet sind. STYLEBOOK kennt die Mützen-Trends.

Bucket Hat

Dieser Trend ist definitiv Geschmackssache: Der Fischerhut konnte sich in diesem Sommer aus dem wenig modischen Angler-Dasein befreien und ist fashiontauglich geworden. Das ändert sich auch im Winter nicht, der Bucket Hat bleibt, begleitet uns allerdings nicht in der dünnen Baumwoll-Variante durch die kalten Tage, sondern in Cord-, Vinyl- oder Leder-Versionen.

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Sonia Lyson mit Bucket Hat

Schon seit Langem mehr als nur ein Anglerhut: Den Bucket Hat gibt es mittlerweile in unzähligen Varianten
Foto: Getty Images

Zugegeben, bei Minusgraden kann der Anglerhut auch in der Winter-Version nicht viel ausrichten, aber vor einem ungemütlichen Herbstregen schützt er allemal.

Extradicke Strickmützen

Die Zeiten der am Hinterkopf weit abstehenden Schlumpf-Beanies sind (zum Glück) vorbei, in diesem Winter fallen die Strickklassiker wieder etwas weniger oversized aus. Dafür kommen die Mützen extradick und weit umgeschlagen daher, mit viel Platz für ein Label oder andere Stickereien auf Stirnhöhe.

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Während die Form schlicht ist, darf’s bei den Farben gerne auch mal etwas mehr sein. Von Neongelb über Knallrot bis hin zu Leo-Muster ist alles mit dabei, mit zurückhaltenden, klassischen Töne wie Beige, Grau oder Altrosa macht man natürlich aber auch nichts falsch. Neben Rippenstrick ebenfalls angesagt: grobgestrickte, aber nicht weniger dicke Mützen mit breitem Umschlag.

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Baskenmütze

Frau mit Baskenmütze

Die Baskenmütze kann zwar mit ihrer eleganten Optik punkten, ist aber nur mittelmäßig funktional
Foto: Getty Images

Der Nachteil an der Sache: Die schicke Baskenmütze ist eher was fürs Auge als für kaltes, verregnetes Wetter. Sie kann den Kopf zwar (einigermaßen) vor Kälte schützen, wird tendenziell aber nicht ganz über die Ohren gezogen. Also besser an lauwarmen Wintertagen ausführen!

Baker Boy Hat

Die Kapitänsmütze, bzw.: der Baker-Boy-Hat, zählte schon in den letzten Jahren zu den Lieblingen der Influencer, nicht zuletzt dank der 2017er-„Métiers d’Art“-Kollektion von Chanel. Auch zwei Jahre später ist die schmucke Kopfbedeckung noch nicht in Vergessenheit geraten – und das wird so schnell wohl auch nicht passieren, zu viele neue Varianten sind schon wieder in den Stores der großen Modehäuser zu finden. Das ist auch kein Wunder: Kein Accessoire schafft es so mühelos wie die Kapitänsmütze, einen schlichten Look nach High Fashion aussehen zu lassen.

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Frau mit Baker-Boy-Hat

Der Baker Boy Hat rettet jeden Bad Hair Day
Foto: Getty Images

Was neu an diesem „alten“ Trend ist: Die klassischen Kordel-Bestickungen auf dem Mützen-Schirm sind passé und auch das Materialrepertoire wird um Varianten aus Cord, Leder und (Karo-)Wollstoffen ergänzt.

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Keine Mütze, aber stylisch und warm: Stirnbänder

Für alle, die gerne Zopf tragen, aber trotzdem nicht an den Ohren frieren wollen, sind Stirnbänder eine gute Wahl. Natürlich funktioniert der Stirnband-Look aber auch mit offenen Haaren:

Frau mit Stirnband

Die geknoteten Stirnband-Klassiker kommen wohl nie aus der Mode – auch in diesem Winter nicht
Foto: Getty Images

In puncto Design gibt es keine großen Überraschungen: Vor allem die geknoteten Strick-Varianten sind angesagt und kommen in Braun-, Rosa- und Beige-Tönen, aber auch in auffälligen Leo-Varianten daher.