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Bei den EMAs in Budapest

Black Swan oder gerupftes Huhn? Rita Ora im Style-Check

Rita Ora
Rita Ora legte im Federlook einen Wow-Auftritt in Budapest hinFoto: Getty Images

Glitzerrobe, Strapse, Latex – um bei den MTV European Music Awards aufzufallen, griffen die Stars tief in die Fashion-Trickkiste. Ganz vorne mit dabei auch Sängerin Rita Ora. Die schritt in einem schwarz gefederten Jumpsuit mit XXL-Schleppe über den roten Teppich in Budapest – Black Swan oder gerupftes Huhn? STYLEBOOK macht den Style-Check.

Bei ihrem Auftritt bei den EMAs in Budapest schmückte sich Superstar Rita Ora mit fremden Federn – und zwar jeder Menge davon! Für ihren Pärchenauftritt mit Freund, Regisseur Taika Waititi, trug die 30-Jährige einen Jumpsuit, in dem sie definitiv nicht zu übersehen war: Oberteil und Schleppe des Designer-Pieces von Jean-Louis Sabaji waren über und über mit glänzend schwarzen Federn verziert, die wild in alle Richtungen abstanden. Darunter lugte eine Art Korsett hervor, das nach unten hin in eine eng anliegende, schwarze Hose mündete. Dazu trug Ora schwarze Floss Heels mit Keilabsatz, eine schwarz Clutch und lange Statement-Ohrringe. Ein extravaganter Wow-Look, mit dem die Sängerin auch Natalie Portman in ihrer Rolle als „Black Swan“ hätte Konkurrenz machen können!

Rita Ora und ihr Freund bei den EMAs
Seit August 2021 ist ihre Beziehung offiziell, jetzt hielt Taika Waititi bei den EMAs seiner Freundin sogar die SchleppeFoto: Getty Images

Fliegenbeinwimpern zum Federkostüm

Das Make-up von Rita Ora fiel an diesem Abend ähnlich bühnenreif aus. Besonderer Hingucker waren dabei die extralangen und gewollt verklebten Wimpern der Sängerin, die an die altbekannten – und lange Zeit verhassten – „Fliegenbein-Wimpern“ erinnerten. Gemeinsam mit einem XXL-Eyeliner, viel Rouge und einem makellosen Teint hatten die XXL-Lashes an Rita Ora aber mal so gar nichts von einem Make-up-Fail, sondern komplettierten ihren stylishen Look perfekt.

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Rita Ora setzt auf Spiky Bun

Einzig die Rückansicht von Rita Oras EMA-Look wirkte eher chaotisch denn elegant. Das lag nicht nur an all den Massen an wild abstehenden Federn auf der gefühlt meterlangen Schleppe, der Strubbel-Dutt, den Haar-Stylist Shon Hyungsun Ju der Sängerin in die Haare zauberte, tat sein Übriges.

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Rita Ora
Rita Oras Rückansicht fiel ganz schön zerzaust ausFoto: Getty Images

Dabei handelte es sich zwar um eine echte Trendfrisur – den Spiky Bun, der vielen noch aus den 90ern bekannt sein dürfte – die stachelig aus dem strengen Zopf abstehenden Strähnen wirkten in Kombination zu dem Statement-Jumpsuit aber doch etwas too much. Mehr ist eben nicht immer mehr, eine cleanere Frisur wäre hier vielleicht die bessere Wahl gewesen.

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