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Wir sehen lila!

Was kann das schräge Trend-Food Ube?

Essen in Knallfarben kommt in den sozialen Netzwerken aktuell richtig gut an. Und manches davon ist nicht nur schön anzuschauen! Lila Köstlichkeiten etwa, die mit der exotischen Ube-Wurzel eingefärbt wurden, sind obendrein gesund. STYLEBOOK.de stellt die Trend-Knolle vor.

Das Auge isst mit: 

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„Ube-rraschung“: Es ist auch noch gesund!

Sieht vielleicht ein bisschen „giftig“ aus, ist in Wahrheit aber gesund: Ube steckt voller wertvoller Inhaltsstoffe, darunter die Vitamine A, C und E und große Mengen an Antioxidantien, die den Körper von innen vor freien Radikalen sowie Zellalterung und -schädigung schützen sollen. Aber weil ‚gesund‘ alleine einen süßen Hieper nicht stillt, ist natürlich der Geschmack von Bedeutung. Und der geht in Richtung Vanille oder Kokos.

Ube-Wurzel
Die Ube-Wurzel findet in der asiatischen Küche schon sehr lange Verwendung Foto: Fotolia – dasuwan

Die auf den Philippinen beheimatete Ube-Knolle ist eine Unterart der Yamswurzelgewächse. Man verwendet sie im asiatischen Raum schon längst zum Einfärben von Lebensmitteln, in pürierter Form als Zutat für den Teig, die Eis- oder Crememasse. Und weil das so gut funktioniert, experimentiert die Industrie aktuell tüchtig mit dem Exoten herum. Inzwischen gibt es beispielsweise Ube-Butter als Hingucker-Brotaufstrich oder zur Weiterverarbeitung. Nachdem der amerikanischen Markt auf die Wurzel aufmerksam geworden war, gelangte sie kurze Zeit später auch nach Europa – und ist auf dem Vormarsch! So bieten „Die Eismacher“ in Berlin-Kreuzberg schon seit einer ganzen Weile Ube-Eis an, beziehen nach eigener Aussage die Zutat in Mehlform direkt aus ihrem Herkunftsland.

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Wer sich selbst einmal an die farbenprächtige Back- und Kochzutat heranwagen will, bekommt Ube-Wurzel (meist in bereits pürierter Form) in ausgewählten Asia-Läden oder online, in der gängigen Menge à 340 Gramm für etwa 4 Euro.

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