Bild.de Hier geht es zurück zu Bild.de
StartseiteBody HealthSchwangerschaft

Drew Barrymore fühlte sich in ihrer Mutterrolle als Versagerin

Ehrliches Geständnis

Drew Barrymore: »Ich habe mich in meiner Mutterrolle als Versagerin gefühlt

Drew Barrymore fühlte sich in ihrer Mutterrolle als Versagerin
Drew Barrymore spricht über ihre Mutterrolle und ihre SorgenFoto: Getty Images

Drew Barrymore stand mit drei Jahren das erste Mal für einen Film vor der Kamera, ist als Schauspielerin ein Profi durch und durch. Anders sah es in ihrem Privatleben aus. Denn als Mutter fühlte sie sich oft als Versagerin, wie sie nun in einem neuen Interview berichtet.

2012 wurde Drew Barrymore erstmals Mutter einer Tochter und musste sich schnell eingestehen, dass das Muttersein doch anspruchsvoller war, als sie gedacht hatte. Sie habe „von all diesem Zeug“ nichts gewusst, wie sie im Interview mit „Chicks in the Office“ gesteht. Für sie war und ist es ein langer Lernprozess.

Drew Barrymore macht ein ehrliches Geständnis

Als Schauspielerin macht Drew Barrymore niemand etwas vor, immerhin steht sie fast ihr ganzes Leben schon vor der Kamera. Als Mutter war das jedoch anders. Denn schnell stellte sie fest, dass Muttersein doch viel komplexer ist, als sie anfangs annahm. „All diese Eltern, die alles im Griff haben, Hygiene, Ernährung, Zeitpläne und Grenzen, Gott segne sie. Als ich meine Kinder bekommen habe, kannte ich das alles nicht“, so die heute 47-Jährige. Sie habe sich, vor allem am Anfang, oft wie „eine Versagerin gefühlt“. Sehr ehrliche Worte, die sich viele Eltern niemals eingestehen würden.

Instagram Placeholder
An dieser Stelle findest du Inhalte aus Instagram
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Auch interessant: Drew Barrymore: »Dating ist hart

Sie musste in die Rolle hineinwachsen

Nachdem sie 2012 ihre erste Tochter bekommen hatte, wurde sie 2014 erneut Mutter einer Tochter. Über die Jahre ist sie natürlich in die Rolle einer Mutter hineingewachsen. Sie habe sich damals oft sagen müssen: „Ich weiß nicht, was ich hier tue, aber ich werde es lernen.“ Trotzdem hätte sie sich gewünscht, dass noch mehr Eltern öffentlich zu ihrer Hilflosigkeit stehen würden. „Wo sind die Eltern da draußen, die zugeben, dass das hier humorvoll, peinlich, demütigend und wild ist?“

Drew Barrymore lernt immer noch dazu

Heute kann die Schauspielerin über ihre anfängliche Hilflosigkeit als Mutter lachen. „Es ist lustig, ich war so gnadenlos mit mir selbst, als meine Kinder jünger waren.“ Mittlerweile sind ihre Töchter acht und zehn Jahre alt. „Es hat sich alles gewandelt und ich habe die beste Zeit aller Zeiten“, fuhr sie fort. Aber auch, wenn sie beim Thema Erziehung selbstbewusster geworden ist, ist es für sie ein stetiger Lernprozess. Sie arbeitet weiterhin daran, „geduldiger, freundlicher und rationaler“ werden.

Quellen
Deine Datensicherheit bei der Nutzung der Teilen-Funktion
Um diesen Artikel oder andere Inhalte über Soziale-Netzwerke zu teilen, brauchen wir deine Zustimmung für