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7 Bürsten, die unseren Haaren guttun

Haarbürsten
In Sachen Haarbürste hat wohl jede Frau ihren Favoriten – hier verraten wir unsere!
Foto: Getty Images

Paddle-Brush, Kunststoff-Pins, Naturborsten – wer hätte gedacht, dass es selbst bei einem Basic-Beauty-Gadget wie der Haarbürste so viele Unterschiede gibt? Für jede Haarlänge, -dicke und -struktur gibt es das passende Modell. Hier verraten wir unsere 7 Bürsten-Favoriten.

Laura Graichen, Redakteurin

Für meine Haare kommt nur noch der „Tangle Teezer“ (ab ca. 15 Euro) infrage. Ich benutze ihn schon seit einigen Jahren und bin nach wie vor sehr zufrieden. Er entwirrt die Haare, ohne zu ziepen oder sie auszureißen. Besonders praktisch sind auch die kleineren Varianten, die in die Handtasche passen.

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Anna-Lena Osterburg, Redakteurin

Meine Haare sind lang und ziemlich dick. Deshalb brauche ich eine robuste Bürste, die es schafft, sich durch die Mähne zu arbeiten – mit besonders schonenden Naturborsten-Modellen kann ich leider wenig anfangen. Ideal für meine Haarstruktur sind Paddle Brushes, das sind rechteckige Entwirrbürsten oft mit Kunststoffpins speziell für dickes Haar. Durch die große Fläche wird viel Haar auf einmal bearbeitet, die verhältnismäßig langen Plastik-Borsten entwirren selbst die unterste Haarschicht – und das Ganze ohne viel zu ziepen. Mein Favorit: die Parsa Beauty „Wet & Dry Paddle Brush“ (ca. 8 Euro).

Marlene Polywka, Werkstudentin

Ich nutze schon lange die antistatische Haarbürste von SeWooo (ca. 13 Euro), weil ich Form, Größe und Kämmgefühl sehr mag. Auch beim leichten Aufwickeln und Föhnen ist die Bürste unkompliziert und wegen der Noppen auf den Borsten verheddern sich meine feinen Haare nicht.

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Trixi Böhm, Lead Editor

Entsprechend robust muss für meinen Geschmack auch die Bürste sein, aktuell benutze ich ein Modell der Rossmann-Eigenmarke „For your Beauty“ (ca. 6,50 Euro), wobei Borsten wie Noppen komplett aus Kunststoff sind. Friseure würden vermutlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, weil eine solch harte Bürste weder gut für Kopfhaut noch Haare ist – ich für meinen Teil komme damit gut durch mein feines Haar.

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Anna-Christina Kessler, Redakteurin

Es klingt lustig, aber ich schwöre drauf: Die beste Bürste, die ich je hatte, war eine mit Wildschweinborsten – die Kost Kamm „Haarpflegebürste Tropfen Birnbaum“ (ab ca. 37 Euro). Die Borsten ähneln dem menschlichen Haar sehr und haben die fantastische Eigenschaft, dass sie das Fett aus dem Ansatz in die trockenen Spitzen umverteilen. Man kommt mit der Bürste auch super durch das Haar, es glänzt und die festen Borsten massieren angenehm die Kopfhaut. Leider habe ich sie verloren und der Preis auch nicht gerade niedrig – dafür bekommt man dann aber auch einen Griff aus Birnen- oder Pflaumenbaumholz, der super angenehm in der Hand liegt.

Anastasia Shestaeva, Praktikantin

Für meine Haare benutze ich „Air Cushion Comb 2 Colors“ von Betued (ca. 18 Euro). Die Bürste kämmt nicht nur, sie massiert auch die Kopfhaut und statisch aufgeladene Haare sind damit auch kein Problem mehr.

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Rita Deutschbein, Redakteurin

Meine Lieblingsbürste besteht aus einer Mischung aus Naturborsten und Nylonborsten. Ich habe sie bei Dm gekauft (ca. 7,50 Euro) und benutze sie schon seit Jahren, weil sie mein langes und feines Haar einfach am besten durchkämmt, ohne es statisch aufzuladen. Auch nach der Haarwäsche bekomme ich mein nasses Haar durch sie gebändigt. Da sie komplett aus Holz besteht, ist die Bürste sehr robust und liegt außerdem gut in der Hand. Ich bevorzuge die Paddle-Form, weil sie etwas mehr Haare greift als die ovalen Bürsten. Kleiner Tipp: Ich reinige die Naturborsten regelmäßig mit Shampoo und einem Bürstenkamm, so bleibt sie sauber und lässt sich lange Zeit verwenden.