Flechtzöpfchen-Frisur

Das sind die 3 größten Nachteile von Cornrows

Man sieht sie im Sommer immer wieder: Cornrows. Doch die Flechtzöpfchen-Frisur ist nicht immer eine gute Idee. STYLEBOOK erklärt, warum.

Cornrows

Schön, aber auch gut für die Haare? Wer sich für Cornrows entscheidet, sollte auch die Nachteile kennen
Foto: Getty Images

1. Das Flechten ist eine Tortur für die Haare

Das Flechten der Cornrows dauert bis zu fünf Stunden – je nach gewünschter Anzahl der Zöpfe. Das strapaziert Haare und Kopfhaut, wird außerdem zu straff geflochten, reißen die Haare aus. , so der Berliner Friseur Enrico Farkas (Farkas & Manthei) zu STYLEBOOK.

Auch interessant: 6 Tipps gegen fliegende Haare und Platt-Frisuren

2. Cornrows sind die perfekte Frisur – für einen Tag

Die Flechtfrisur den ganzen Urlaub lang behalten? Keine gute Idee! „Als einmaliges Styling sind Cornrows auch für dünne Haare okay. Heißt: Länger als einen Abend oder allerhöchstens einen Tag sollte man die Zöpfe nicht im Haar lassen. Dies gilt im übrigen auch für alle anderen Steckfrisuren, bei denen die Haare in eine bestimmte Richtung gezwungen werden. Währenddessen bitte NICHT die Haare waschen, das lässt sie aufquellen und im schlimmsten Fall abbrechen. Will man unbedingt mit den Zöpfen im Meer planschen, muss man sich darüber bewusst sein, dass Salzwasser die Haare aufraut und das anschließende Aufmachen erschwert“, so Farkas.

3. Das Öffnen der Flechtfrisur braucht viel Zeit

„Hierfür muss man sich unbedingt viel Zeit nehmen – am besten hilft die beste Freundin beim Lösen der Zöpfe. Dies erfolgt Zopf für Zopf und mit ganz viel Geduld. Im Anschluss erst einmal ein Haarbad und dann eine intensiv pflegende Maske auftragen. Nur so gewinnen die Haare ihre natürliche Elastizität zurück. Danach vorsichtig durchkämmen. Nimmt man sich diese Dinge zu Herzen, sollte selbst dünnes, helles Haar ohne Schaden davonkommen“, so der Experte.

Themen